Ich stecke fest
Unwissenheit ist kein Segen, denn mich macht es wahnsinnig. Ich finde es grausam, wenn ich nicht weiß, was mit mir geschieht. Oder geschehen ist. Und ich dachte, ich sei auf dem Weg der Besserung. Ja, bin ich ja auch. Im Grunde genommen. Und? Was ist es nun? Ach, herrjeh, es ist ja wirklich nicht so schlimm, es ist eine Aphte. Schönes Wort, schmerzhaft im Geschmack. Hm. Unangenehm ist es, aber keine bleibenden Schäden sind zu erwarten. Und jetzt, da ich weiß, was ich habe, geht es mir auch schon wieder besser. Ein wenig.
Mein Kopf ist in Aufruhr, alles dreht sich. So viele Gedanken, die ich versuche zu ordnen und in den letzten Tagen immer wieder daran scheiterte. So ärgerlich. Wirklich. Da attestiert mir jemand einen brillanten Kopf, aber eben dieser Kopf auf meinen Schultern ist unfähig das Chaos, das ihn umgibt, das ihn beherrscht, in irgendeiner Form zu ordnen. Es ist enttäuschend. Ich bin enttäuscht. Von mir. Was fange ich an mit all diesen Gedanken, was tue ich damit? Ist all das vergeudet, was ich in mir trage? Ich bin verwirrt, es ist alles so verworren und so verwirrend. Die Momente, in denen ich klar sehen kann, werden selten. Immer wieder glaube, nein, immer häufiger komme ich zu dem Schluss, dass ich mich verlaufen habe. Im Dickicht meiner Gedanken, in meinen Wünschen, in meinen Zielen, in meinen Träumen. Und dann. Und dann? Ich stecke fest. Fest. Dabei habe ich wirklich Grund, mich ein wenig zu entspannen, dabei könnte ich alles ein wenig gelassener sehen, weil sich viele Probleme aufzulösen scheinen. Und? Ich glaube, noch nicht, dass das alles richtig ist. Muss ich in allem ein Haar finden? Nein, ich kann das alles positiv sehen. Kann ich. Aber. Momentan. Stecke ich fest. Zum Verzweifeln.
Trotz allem Grüße. An das Krankenhaus und die freundliche Ärztin. An das beste Ypsilon von allen, die hoffentlich morgen wieder lächeln kann. Und an die Schlaflosen, die jetzt noch durch das Internet streifen - ich muss dringend schlafen und ein wenig wenig Ruhe finden.
Mein Kopf ist in Aufruhr, alles dreht sich. So viele Gedanken, die ich versuche zu ordnen und in den letzten Tagen immer wieder daran scheiterte. So ärgerlich. Wirklich. Da attestiert mir jemand einen brillanten Kopf, aber eben dieser Kopf auf meinen Schultern ist unfähig das Chaos, das ihn umgibt, das ihn beherrscht, in irgendeiner Form zu ordnen. Es ist enttäuschend. Ich bin enttäuscht. Von mir. Was fange ich an mit all diesen Gedanken, was tue ich damit? Ist all das vergeudet, was ich in mir trage? Ich bin verwirrt, es ist alles so verworren und so verwirrend. Die Momente, in denen ich klar sehen kann, werden selten. Immer wieder glaube, nein, immer häufiger komme ich zu dem Schluss, dass ich mich verlaufen habe. Im Dickicht meiner Gedanken, in meinen Wünschen, in meinen Zielen, in meinen Träumen. Und dann. Und dann? Ich stecke fest. Fest. Dabei habe ich wirklich Grund, mich ein wenig zu entspannen, dabei könnte ich alles ein wenig gelassener sehen, weil sich viele Probleme aufzulösen scheinen. Und? Ich glaube, noch nicht, dass das alles richtig ist. Muss ich in allem ein Haar finden? Nein, ich kann das alles positiv sehen. Kann ich. Aber. Momentan. Stecke ich fest. Zum Verzweifeln.
Trotz allem Grüße. An das Krankenhaus und die freundliche Ärztin. An das beste Ypsilon von allen, die hoffentlich morgen wieder lächeln kann. Und an die Schlaflosen, die jetzt noch durch das Internet streifen - ich muss dringend schlafen und ein wenig wenig Ruhe finden.