Pralle Epidermis
Satt bin ich und entspannt. Nach Kartoffeln und Erbsen folgen nun noch ein paar Zimtsterne und dann bin ich auch glücklich. EIn bisschen. Nicht zu sehr, ich will nicht, dass es Überhand nimmt und mein Mund mit einer grinsenden Grimasse verziert wird. Der Ernst des Lebens, ach, der kommt noch früh genug zurück, heute bewerfe ich ihn mit Zimtsternen - mal sehen, ob er ausweichen kann. Nein, die Sterne esse ich lieber selbst. Auf. Weg sind sie. Und ich bin dem Ernst ausgeliefert. Schutzlos. Mag er nur kommen, ich bin guter Dinge. Ausnahmsweise
Ja, ich bin blöd. Ganz profan gesprochen und dann auch noch einsichtig. Vielleicht hätte ich die Brandblase am Daumen - oder ist der Daumen an der Brandblase? - nicht aufstechen sollen, aber der Druck war zu groß. Jetzt da ein Loch, aus dem es tropft. Ein wenig ekelig, ja, aber die Flüssigkeit klebt auch ein wenig, so dass ich mich spontan entschieden habe, einen biologisch geklebten Bildband herauszugeben. A. meint, ich solle diese komischen Pflaster kaufen - aber darauf verzichte ich. Wer Großes schaffen will, muss auch großes Leiden ertragen können. Das Jammern ist abgeschafft und wegen so einer kleinen - oder auch mittelgroßen - Blase werde ich nicht sterben. Nein, Unsinn.
Oh, ich war fleißig heute, obwohl ich wenig Zeit zum Arbeiten genutzt habe. Ich war sogar so artig und brav und habe Frau Feenblau zur Routine-Untersuchung angemeldet. Pünktlich nach absolvierten 30.000 Kilometern, eine stolze Zahl für die junge Blechfrau. Wirklich. Und ich bin stolz darauf, dass ich mit ihr so viel Wegstrecke teile. Es gibt genug Menschen, die behaupten, dass eine Blechkiste keine Seele habe, aber ich bin anderer Meinung. Und immer wenn ich einen weißen Renault 5 sehe, denke ich ein wenig wehmütig an meinen Max zurück. Lange her ist das. Sehr lange her. Alles in meinem Kopf, es kommt die Zeit noch, das alles aufzuschreiben. Irgendwann. Wenn ich die lästige Blase überlebe. Oder sie mich.
Ein steter Unbill wird mein teuerer Tragbarer, der mittlerweile nicht nur die Arbeit an den digitalen Silberlingen verweigert, nein, nun will er den Strom nicht mehr über das bereitgestellte Kabel zu sich nehmen. Das ist wirklich ärgerlich, denn ich schreibe nur ungern an den anderen Rechnern. Arbeiten, ja, aber schreiben, das mache ich nur am Tragbaren. Hm. Einen Namen habe ich ihm gar nicht gegeben, das fällt mir nun nach mehr als einem Jahr erst auf. Ein Name für den Tragbaren. Ach, mein treuer Freund, da wird mir schon etwas einfallen. Ein Name für den Tragbaren, das lasse ich mir mal durch den Kopf gehen. Denke ich. Ja.
Schade, die Zimtsterne sind aufgebraucht. Und ich bin aufgebracht, weil sich in meinem Forum die Menschen darüber streiten, wer, wie und warum wen geschlagen hat, ob ein Spiel hätte abgebrochen werden müssen oder sollen oder nicht. Anstrengend ist das. Und ich fühle mich schon wieder missverstanden. Toll. Wirklich prima.
Grüße. An den kleinen König - unbekannterweise. An die Fußballer, die sich nicht prügeln, an B. und an das beste Ypsilon von allen - gut, dass Du beim Arzt warst. An AltA, weil es einfach gut so ist und dann noch an O., der heute auf Umwegen für Begeisterung sorgte. Mein Lächeln ist da - wer will, nimmt sich etwas davon mit.
Ja, ich bin blöd. Ganz profan gesprochen und dann auch noch einsichtig. Vielleicht hätte ich die Brandblase am Daumen - oder ist der Daumen an der Brandblase? - nicht aufstechen sollen, aber der Druck war zu groß. Jetzt da ein Loch, aus dem es tropft. Ein wenig ekelig, ja, aber die Flüssigkeit klebt auch ein wenig, so dass ich mich spontan entschieden habe, einen biologisch geklebten Bildband herauszugeben. A. meint, ich solle diese komischen Pflaster kaufen - aber darauf verzichte ich. Wer Großes schaffen will, muss auch großes Leiden ertragen können. Das Jammern ist abgeschafft und wegen so einer kleinen - oder auch mittelgroßen - Blase werde ich nicht sterben. Nein, Unsinn.
Oh, ich war fleißig heute, obwohl ich wenig Zeit zum Arbeiten genutzt habe. Ich war sogar so artig und brav und habe Frau Feenblau zur Routine-Untersuchung angemeldet. Pünktlich nach absolvierten 30.000 Kilometern, eine stolze Zahl für die junge Blechfrau. Wirklich. Und ich bin stolz darauf, dass ich mit ihr so viel Wegstrecke teile. Es gibt genug Menschen, die behaupten, dass eine Blechkiste keine Seele habe, aber ich bin anderer Meinung. Und immer wenn ich einen weißen Renault 5 sehe, denke ich ein wenig wehmütig an meinen Max zurück. Lange her ist das. Sehr lange her. Alles in meinem Kopf, es kommt die Zeit noch, das alles aufzuschreiben. Irgendwann. Wenn ich die lästige Blase überlebe. Oder sie mich.
Ein steter Unbill wird mein teuerer Tragbarer, der mittlerweile nicht nur die Arbeit an den digitalen Silberlingen verweigert, nein, nun will er den Strom nicht mehr über das bereitgestellte Kabel zu sich nehmen. Das ist wirklich ärgerlich, denn ich schreibe nur ungern an den anderen Rechnern. Arbeiten, ja, aber schreiben, das mache ich nur am Tragbaren. Hm. Einen Namen habe ich ihm gar nicht gegeben, das fällt mir nun nach mehr als einem Jahr erst auf. Ein Name für den Tragbaren. Ach, mein treuer Freund, da wird mir schon etwas einfallen. Ein Name für den Tragbaren, das lasse ich mir mal durch den Kopf gehen. Denke ich. Ja.
Schade, die Zimtsterne sind aufgebraucht. Und ich bin aufgebracht, weil sich in meinem Forum die Menschen darüber streiten, wer, wie und warum wen geschlagen hat, ob ein Spiel hätte abgebrochen werden müssen oder sollen oder nicht. Anstrengend ist das. Und ich fühle mich schon wieder missverstanden. Toll. Wirklich prima.
Grüße. An den kleinen König - unbekannterweise. An die Fußballer, die sich nicht prügeln, an B. und an das beste Ypsilon von allen - gut, dass Du beim Arzt warst. An AltA, weil es einfach gut so ist und dann noch an O., der heute auf Umwegen für Begeisterung sorgte. Mein Lächeln ist da - wer will, nimmt sich etwas davon mit.