Nicht viel
Heute mache ich es kurz, was den Vorteil hat, dass ich nicht so viel schreiben muss. Und wen diese Zeilen interessieren, der hat den Vorteil, dass er nicht viel lesen muss. Schön für alle. Mir sind Frauen suspekt, die in Reiterhosen durch den Supermarkt streifen. Ich glaube, es liegt an den Hosen. Die Frauen selbst mögen sehr nett und freundlich sein. Aber ich mag diese Hosen nicht. Außerdem erinnern sie mich an den widerwärtigen Geruch im Pferdestall. Nein. Vielen Dank. Zudem ist Eile ein schlechter Begleiter und wenn ich die Menschen sehe, die fast panisch und gehetzt durch ihr Leben treiben, dann frage ich mich, warum diese Geschwindigkeit. Termine, Termine. Alle haben Termine. Egal ob Feierabend, Feiertag oder Arbeitszeit. Termine. Eile. Keine Ruhe. Schnell. Schnell. Ich mag das nicht, ich bremse mich. Langsamkeit sorgt auch für Entspannung. Gut. Und ich habe meinen Bedarf an Zucker aufgefüllt. Meuterei mit Bounty, ein Besuch im Reiche Nippon, Gummi-Währung in Euro, Mikado ohne zu spielen, lila Dreiecke und etwas Spannendes, etwas zum Spielen und etwas zum Naschen. Ah. Das reicht. Ich bin bereit für den Arbeitstag, der noch lange andauern wird. Genießt das Wochenende, in meinem Wald ist es trocken und ich wünsche allen langsame Gedanken.