Auf dem Weg nach unten
Gute Nacht, Freunde. Es wird nicht nur Zeit, es ist längst Zeit für mich. Zu gehen. Oder meinetwegen auch zu schlafen. Ich mag das nicht definieren. Mir ist nach einer Handvoll Nudeln unsagbar schlecht, womit dieses Gefühl nun auch einen anderen handfesten Grund hat. Handfest. Genau. Das Gefühl war schon den ganzen Tag da. Den ganzen Tag? Nein, nicht ganz, es begann alles mit dem Blick auf die Konten. Großartige Erkenntnisse: Es gibt einen neuen Tiefstand, einen, der mich wirklich in den Wahnsinn treibt. Oder treiben könnte. Könnte. Ich bin schon wahnsinnig. Glaube ich. Dank der Abbuchung des Finanzamtes kann ich nun gelassen dem Ende entgegen sehen. Nein, das Ende wird es nicht sein, aber es wird widerlich eng. So eng, dass mir die Luft weg bleibt und mir übel wird. Schon den ganzen Tag. Na, das ist doch was. Ich habe ein oder drei Stunden in Lethargie verbracht, bis ich mich wieder aufgerichtet und mich der Arbeit gestellt habe. Es gibt eine Lösung, ich weiß es. Ich muss noch ein wenig Geduld haben. Ich schaffe es. Aber es wird anstrengend. Bis dahin.
Viel Zeit zum Nachdenken hatte ich. Fast wäre ich am Eistee ertrunken. Oder ich hätte mich damit ertränkt. Was wohl geschieht, wenn ich einatme, während ich trinke. Das war der Gedankengang. Vielleicht ertrinke ich dann. Am Eistee. Ein kurioser Tod. Oh, wie konnte das nur passieren. Pfirsich-Eistee in der Lunge - das ist lustig. Vielleicht bemerkt es auch niemand und sterbe offensichtlich eines natürlichen Todes. Seltsame Gedanken. Dabei war ich heute mit dem, was ich in meinem Kopf fand, sehr zufrieden. Die Bilder, die ich zum Schreiben brauche, sind noch da. Ich habe sie wieder vor Augen. Und ich kann das Ziel sehen, ich weiß mehr denn je, wohin ich will. Das ist und das war heute ein gutes Gefühl.
Und mir ist immer noch schlecht. Immer noch schlecht.
Nebenbei sehe ich mir noch einen meinen Lieblingsfilme an: "Escape from New York" - wundervoll. Der Charme der 80er und Kurt Russell von seiner besten Seite. Finde ich. Unrasiert und mit Augenklappe. Und wenn ich die Tätowierung auf dem Bauch sehe, dann fällt mir gleich meine Markierung ein, die ich mir noch setzen lassen will. Die Entscheidung ist gefallen, es wird ein Zeichen vom Kopf abwärts bis zur Schulter. Ganz sicher ist es eine Frage des Geldes, aber ich will es noch in diesem Jahr. Noch in diesem Jahr. Ein Ziel. Ein Ziel für mich. Und es ist realisierbar, vielleicht schenke ich mir das Bild zu Weihnachten. Hm. Ich muss noch eine Vorlage finden. Oder mir eine erstellen lassen. Mal sehen, ich werde auch dafür eine Lösung finden.
Ich habe wenig geschlafen in den vergangenen Tagen, Nächten - aber ich werde deswegen nicht müde. Das ist mehr als ärgerlich. Ich brauche Schlaf, ich brauche Ruhe. Unbedingt. Unbedingt.
Eine Handvoll Grüße. An A., weil die Idee mit dem Kochen wirklich die beste Alternative ist, an AltA mit dem Dank für die Unterstützung und an meine Augen, die fast gar nichts mehr sehen. Macht ja nichts, ich schreibe ja auch kaum nicht. Außerdem an meine entzückende Katze und an meinen Bauch. Schlecht. Wer nicht schlafen kann, kann sich gern neben mich legen und ebenfalls auf einem Tragbaren herum tippen.
Viel Zeit zum Nachdenken hatte ich. Fast wäre ich am Eistee ertrunken. Oder ich hätte mich damit ertränkt. Was wohl geschieht, wenn ich einatme, während ich trinke. Das war der Gedankengang. Vielleicht ertrinke ich dann. Am Eistee. Ein kurioser Tod. Oh, wie konnte das nur passieren. Pfirsich-Eistee in der Lunge - das ist lustig. Vielleicht bemerkt es auch niemand und sterbe offensichtlich eines natürlichen Todes. Seltsame Gedanken. Dabei war ich heute mit dem, was ich in meinem Kopf fand, sehr zufrieden. Die Bilder, die ich zum Schreiben brauche, sind noch da. Ich habe sie wieder vor Augen. Und ich kann das Ziel sehen, ich weiß mehr denn je, wohin ich will. Das ist und das war heute ein gutes Gefühl.
Und mir ist immer noch schlecht. Immer noch schlecht.
Nebenbei sehe ich mir noch einen meinen Lieblingsfilme an: "Escape from New York" - wundervoll. Der Charme der 80er und Kurt Russell von seiner besten Seite. Finde ich. Unrasiert und mit Augenklappe. Und wenn ich die Tätowierung auf dem Bauch sehe, dann fällt mir gleich meine Markierung ein, die ich mir noch setzen lassen will. Die Entscheidung ist gefallen, es wird ein Zeichen vom Kopf abwärts bis zur Schulter. Ganz sicher ist es eine Frage des Geldes, aber ich will es noch in diesem Jahr. Noch in diesem Jahr. Ein Ziel. Ein Ziel für mich. Und es ist realisierbar, vielleicht schenke ich mir das Bild zu Weihnachten. Hm. Ich muss noch eine Vorlage finden. Oder mir eine erstellen lassen. Mal sehen, ich werde auch dafür eine Lösung finden.
Ich habe wenig geschlafen in den vergangenen Tagen, Nächten - aber ich werde deswegen nicht müde. Das ist mehr als ärgerlich. Ich brauche Schlaf, ich brauche Ruhe. Unbedingt. Unbedingt.
Eine Handvoll Grüße. An A., weil die Idee mit dem Kochen wirklich die beste Alternative ist, an AltA mit dem Dank für die Unterstützung und an meine Augen, die fast gar nichts mehr sehen. Macht ja nichts, ich schreibe ja auch kaum nicht. Außerdem an meine entzückende Katze und an meinen Bauch. Schlecht. Wer nicht schlafen kann, kann sich gern neben mich legen und ebenfalls auf einem Tragbaren herum tippen.