Einige Zeit später
Fast 24 Stunden. Später. Ungefähr. Das Montagsbild ging in einem Anfall von Arbeit verloren, ausnahmsweise habe ich mich daher für ein Dienstagsbild entschieden. Untern anderem auch deswegen, weil ich gestern Abend nicht mehr das getan habe, was ich ursprünglich vor hatte - noch eine Geschichte aufzunehmen. Aber das macht nichts, das kann ich heute Abend machen, nachdem ich AltA besucht habe. Dabei fühle ich mich schon wieder etwas krank. Etwas. Nicht viel, aber ein bisschen. Dabei bin ich artig und trinke Tee, Cola wäre mir lieber. Ist aber nicht gut für mich, das weiß ich. Ja.
Noch ein lumpiges Wochenende, noch drei magere Spiel, dann beginnt die Winterpause, die ich mir wirklich verdient habe. Wirklich. Und ich werde ungeduldig, ich will, dass schon jetzt Ruhe herrscht. Jetzt. Aber in dieser Woche gibt es noch viel zu tun, unter anderem bastele ich noch an einer Internetseite, außerdem wird diese Seite umstrukturiert und verschoben, die langen Ladezeiten nerven mich, wenn ich daran arbeite. Zum Glück habe ich meinen großen Server, auf dem die Zeitung liegt, da werden dann Geschwindigkeitsprobleme vorbei sein. Endgültig. Hoffentlich. Hm. Mal sehen, was ich mit den Internetadressen mache, die hier noch herumliegen. Hm. Na, mir wird schon noch etwas einfallen und im Notfall hebe ich sie einfach auf, so wie ich es mit dem ganzen anderen Unfug mache, der irgendwo von mir aufgehoben wird und planlos herumliegt. Schlimm. Im Winter habe ich zum Glück auch mal wieder etwas Zeit, um für Ordnung zu sorgen. In meinem Kopf und auch außerhalb. Fein.
So, noch einen Tee, dann wird mir wohl auch übel. Vielleicht macht mich der Tee ja auch krank.
Ah. Wirklich ein großer Haufen Unbill: Die Gleichgesinnte arbeitet in dieser Woche viel und wir sehen uns wenig. Das ist nervig, das ist anstrengend. Ich mag auch nicht so früh aufstehen, nicht in dieser Woche. Treffen auf Sparflamme und das bei zwei Feuerzeichen. Hm.Aber es ist gut, dass wir beide mit der Situation unzufrieden sind, es werden auch wieder andere Tage, Wochen und Nächte kommen. Bald. Dann ist die Gleichgesinnte reich und ich vollkommen verarmt, ich beziehe in ihrem Haus eine kleine Dachkammer und schreibe vor mich hin. Dann aber mit einer Schreibmaschine, meine alte, schwarze Triumph, die irgendwo auf der Strecke geblieben sein muss. Was für eine Schande, diese Maschine - Gesundheit, Armin - vermisse ich wirklich. Das Klappern der externen Tastatur ist nicht gegen das Geräusch der Schreibmaschine. Gar nichts. Kein Wunder, dass die Gleichgesinnte mit so einem Objekt verheiratet ist: Hätte ich noch meine Triumph, dann wäre ich das - nein, Quatsch. Keine Ehe, keine Kinder, sonst naht der Freitod. Ungefähr.
Ein bisschen kann der Tee noch ziehen.
Grüße. An das kleine A. mit dem Dank für die Post, die Freude ist und war groß - sonst kommt von der Insel immer ein Päckchen von meinem Helden Gary, was allerdings auch Grund zur Freude ist. An die Gleichgesinnte mit allem und noch mehr, für die guten und die noch besseren Tage im Licht. Ja! An F., ich besuche Dich ja virtuell auch immer wieder und es ist gut, mit den Gedankentrümmern nicht allein in der abgebrannten Stadt zu sein. An AltA - bis gleich - und an die Pelztochter, deren Bedürfniss meine Bettdecke mit Haaren zu bekleiden unübertroffen bleibt. Und jetzt ist der Tee fertig. Im Glas, ich kann es sehen. Wer es will, mit dem stoße ich an und schicke noch ein Lächeln hinterher.
Noch ein lumpiges Wochenende, noch drei magere Spiel, dann beginnt die Winterpause, die ich mir wirklich verdient habe. Wirklich. Und ich werde ungeduldig, ich will, dass schon jetzt Ruhe herrscht. Jetzt. Aber in dieser Woche gibt es noch viel zu tun, unter anderem bastele ich noch an einer Internetseite, außerdem wird diese Seite umstrukturiert und verschoben, die langen Ladezeiten nerven mich, wenn ich daran arbeite. Zum Glück habe ich meinen großen Server, auf dem die Zeitung liegt, da werden dann Geschwindigkeitsprobleme vorbei sein. Endgültig. Hoffentlich. Hm. Mal sehen, was ich mit den Internetadressen mache, die hier noch herumliegen. Hm. Na, mir wird schon noch etwas einfallen und im Notfall hebe ich sie einfach auf, so wie ich es mit dem ganzen anderen Unfug mache, der irgendwo von mir aufgehoben wird und planlos herumliegt. Schlimm. Im Winter habe ich zum Glück auch mal wieder etwas Zeit, um für Ordnung zu sorgen. In meinem Kopf und auch außerhalb. Fein.
So, noch einen Tee, dann wird mir wohl auch übel. Vielleicht macht mich der Tee ja auch krank.
Ah. Wirklich ein großer Haufen Unbill: Die Gleichgesinnte arbeitet in dieser Woche viel und wir sehen uns wenig. Das ist nervig, das ist anstrengend. Ich mag auch nicht so früh aufstehen, nicht in dieser Woche. Treffen auf Sparflamme und das bei zwei Feuerzeichen. Hm.Aber es ist gut, dass wir beide mit der Situation unzufrieden sind, es werden auch wieder andere Tage, Wochen und Nächte kommen. Bald. Dann ist die Gleichgesinnte reich und ich vollkommen verarmt, ich beziehe in ihrem Haus eine kleine Dachkammer und schreibe vor mich hin. Dann aber mit einer Schreibmaschine, meine alte, schwarze Triumph, die irgendwo auf der Strecke geblieben sein muss. Was für eine Schande, diese Maschine - Gesundheit, Armin - vermisse ich wirklich. Das Klappern der externen Tastatur ist nicht gegen das Geräusch der Schreibmaschine. Gar nichts. Kein Wunder, dass die Gleichgesinnte mit so einem Objekt verheiratet ist: Hätte ich noch meine Triumph, dann wäre ich das - nein, Quatsch. Keine Ehe, keine Kinder, sonst naht der Freitod. Ungefähr.
Ein bisschen kann der Tee noch ziehen.
Grüße. An das kleine A. mit dem Dank für die Post, die Freude ist und war groß - sonst kommt von der Insel immer ein Päckchen von meinem Helden Gary, was allerdings auch Grund zur Freude ist. An die Gleichgesinnte mit allem und noch mehr, für die guten und die noch besseren Tage im Licht. Ja! An F., ich besuche Dich ja virtuell auch immer wieder und es ist gut, mit den Gedankentrümmern nicht allein in der abgebrannten Stadt zu sein. An AltA - bis gleich - und an die Pelztochter, deren Bedürfniss meine Bettdecke mit Haaren zu bekleiden unübertroffen bleibt. Und jetzt ist der Tee fertig. Im Glas, ich kann es sehen. Wer es will, mit dem stoße ich an und schicke noch ein Lächeln hinterher.