Leicht
Wunderbar, noch so ein Tag - und heute habe ich es geschafft, gar nicht zu arbeiten. Gar nicht. Zum ersten Mal seit 24 Monaten. Wenn ich richtig gerechnet habe, Zahlen sind ja mal nicht meine Welt. Im Bett gelegen habe ich, geschlafen und nachgedacht, Stunden vor der XBox verbracht und mich mit den Texten befasst, noch einmal alles gelesen und noch einmal über alles nachgedacht. Entspannt und ruhig bin ich, so gelassen, dass ich fließe. So gelassen, dass ich mich leicht fühle. Vielleicht schwebe ich heute Nacht endlich mal wieder. Schon gestern war der Tag entspannt, schon gestern hatte ich viel Ruhe. Die Nacht von Donnerstag auf Freitag war gut, die erste Leseprobe und die Gleichgesinnte hat mich noch an das Tempo erinnert. Gemahnt. Na, was auch immer. Ich fühle mich etwas sicherer und bin gespannt, wie es wird. Sehr gespannt. Der Gedanke an die erste Lesung macht mich aber immer noch unruhig und aufgeregt. Hm. Na, es sind ja noch ein paar Tage.
Gestern Abend die Premiere: Nach nur vier Folgen Ally McBeal bin ich eingeschlafen. Bislang war es Ally, die einschlief, jetzt habe ich zum ersten Mal die Augen geschlossen. Unfreiwillig. So entspannt. Und gut. Kurioserweise handeln die Folgen immer von meinem Leben. Irgendwie. Und von Allys auch. Es ist schon ein wenig seltsam und ich frage mich, ob es anderen Menschen dabei genauso geht. Vermutlich ist das überall gleich, die Serie ist genau darauf ausgerichtet, dass es Kongruenzen gibt. Zumindest bei den Menschen, die so viel nachdenken und ich fragen, ob es so etwas wie die große Liebe überhaupt gibt. Vielleicht. Hm. Na, wer weiß. Dass ich anschließend dann noch die Gleichgesinnte besuchte, war ein weiterer Schritt in Richtung Entspannung, von diesen Abenden, Nächten wünsche ich mir mehr. Ich lasse es auf mich zukommen, keine Frage, die Dinge geschehen einfach. Aber auf diese Entspannung, das Lächeln, das Licht möchte ich nicht so bald verzichten. Nicht so bald. Nein.
Ich bin jetzt müde, ich werde versuchen zu schlafen. Ich komme wirklich langsam zur Ruhe - das ist wirklich gut. Wirklich gut.
Gestern Abend die Premiere: Nach nur vier Folgen Ally McBeal bin ich eingeschlafen. Bislang war es Ally, die einschlief, jetzt habe ich zum ersten Mal die Augen geschlossen. Unfreiwillig. So entspannt. Und gut. Kurioserweise handeln die Folgen immer von meinem Leben. Irgendwie. Und von Allys auch. Es ist schon ein wenig seltsam und ich frage mich, ob es anderen Menschen dabei genauso geht. Vermutlich ist das überall gleich, die Serie ist genau darauf ausgerichtet, dass es Kongruenzen gibt. Zumindest bei den Menschen, die so viel nachdenken und ich fragen, ob es so etwas wie die große Liebe überhaupt gibt. Vielleicht. Hm. Na, wer weiß. Dass ich anschließend dann noch die Gleichgesinnte besuchte, war ein weiterer Schritt in Richtung Entspannung, von diesen Abenden, Nächten wünsche ich mir mehr. Ich lasse es auf mich zukommen, keine Frage, die Dinge geschehen einfach. Aber auf diese Entspannung, das Lächeln, das Licht möchte ich nicht so bald verzichten. Nicht so bald. Nein.
Ich bin jetzt müde, ich werde versuchen zu schlafen. Ich komme wirklich langsam zur Ruhe - das ist wirklich gut. Wirklich gut.