Bewegungslos
Ein Geburtstag der besonderen Sorte - und ich bin satt. Nein, das stimmt nicht: Ich bin voll. Das ist Luxus, das ist eine Einladung, die sich gegessen hat. Calamares, Muscheln, Champignos, Gyros und Ouzo - alles in meinem Magen. Und ich will nicht wissen, wie es da jetzt aussieht. Ich will es mir nicht einmal vorstellen. Aber ich tue es ja doch. Bewegen kann ich mich auch nicht richtig. Und jetzt ist mir auch ein wenig schlecht. Aber ich fühle mich gut und geehrt ob der Einladung. Eingeladen und aufgenommen. Na. Oder gut aufgehoben. Was auch immer. Und mit jedem Buchstaben wird mir wieder wohler: Nach dem Essen sollst Du leiden oder tausend Worte schreiben. Albern, Herr Sengbusch, das ist albern.
Schade: Die Spiele für das Wochenende sind nicht abgesagt worden. Zumindest nicht in Niedersachsen. Schade, wirklich. Ich hatte mich auf zwei ruhige Tage gefreut. Und es schneit weiter. Dicke Flocken. Und ich habe wieder Ideen, ich habe wieder Kraft. Vielleicht liegt das am Wetter, Schnee inspiriert mich immer, Schnee ist etwas Wundervolles. Vielleicht sollte ich in die Berge ziehen - da fällt mir der Besuch bei K. ein und der Nachmittag in den Bergen. So gigantisch, so mächtig, so kraftvoll. Berge und das Meer. Alles zusammen, alles in meinem Kopf. In meinem Bauch mischen sich Gyros und Calamares, in meinem Kopf Berge und Meer. Fein. So schlecht geht es mir also gar nicht mehr. Aber ein wenig schlecht ist mir immer noch.
Öhm, ich wollte jetzt noch etwas Wichtiges schreiben, aber ich lasse in diesem Zustand besser die Finger davon.
Grüße. An Frau W. und an die zickige Kellernerin, an den kleinen König und an M., an B. und meinem Bauch. Ich glaube, ich kippe um. Aber ich lächle - und das schenke ich allen, die sich hier immer wieder einfinden. Mit einem Dank von mir, denn die zahlreichen Besucher geben mir auch Kraft. Wie auch immer. Danke und ein Lächeln.
Schade: Die Spiele für das Wochenende sind nicht abgesagt worden. Zumindest nicht in Niedersachsen. Schade, wirklich. Ich hatte mich auf zwei ruhige Tage gefreut. Und es schneit weiter. Dicke Flocken. Und ich habe wieder Ideen, ich habe wieder Kraft. Vielleicht liegt das am Wetter, Schnee inspiriert mich immer, Schnee ist etwas Wundervolles. Vielleicht sollte ich in die Berge ziehen - da fällt mir der Besuch bei K. ein und der Nachmittag in den Bergen. So gigantisch, so mächtig, so kraftvoll. Berge und das Meer. Alles zusammen, alles in meinem Kopf. In meinem Bauch mischen sich Gyros und Calamares, in meinem Kopf Berge und Meer. Fein. So schlecht geht es mir also gar nicht mehr. Aber ein wenig schlecht ist mir immer noch.
Öhm, ich wollte jetzt noch etwas Wichtiges schreiben, aber ich lasse in diesem Zustand besser die Finger davon.
Grüße. An Frau W. und an die zickige Kellernerin, an den kleinen König und an M., an B. und meinem Bauch. Ich glaube, ich kippe um. Aber ich lächle - und das schenke ich allen, die sich hier immer wieder einfinden. Mit einem Dank von mir, denn die zahlreichen Besucher geben mir auch Kraft. Wie auch immer. Danke und ein Lächeln.