Gefährlich
Vor kurzem traf ich jemanden, gegen den ich früher oft auf dem Fußballfeld angetreten bin - er als Stürmer, ich als Verteidiger. Und er sagte, dass er es immer grauenhaft gefunden hätte, gegen mich zu spielen, weil ich niemals aufgegeben hätte und immer wenn er geglaubt hatte, mich endlich ausgespielt zu haben, dann war noch meine Stiefelspitze im Weg - und schließlich hatte ich den Ball und bin damit auf und davon. Fair und verbissen, hat er mich genannt. Genau. Ich gebe nicht auf und wenn ich angeschlagen bin, dann bin ich am gefährlichsten. Noch gefährlicher? Noch gefährlicher. Definitiv. Ich bin auf dem besten Weg, meine Zeitung zu retten, ich bin auf dem besten Weg, dass ich doch noch erhobenen Hauptes vom Feld gehen kann. Alles getan und alles erreicht? Na, noch ist es nicht so weit, aber es sieht immer besser aus. Die vergangenen zwei Tage habe ich mit Arbeit und Lethargie verbracht. Zugegeben: Eine seltsame Mischung, aber bei mir funktioniert sie. So langsam klappt es, so langsam lasse ich mich von mir selbst anstecken. Dabei auf der Strecke blieb heute der Besuch bei AltA, das SFA muss warten, das Essen ohnehin. Die Zeiten werden besser, das kann ich fühlen. Esoterischer Unfug? Pah, mag sein - Hauptsache ist, dass es mir gut geht.
Öhm, noch ein Wort zu meinem Kopfkino: Da bin ich mir gestern den ganzen Tag lang nicht sicher, wann B.'s Prüfung stattfindet und mache mich vollkommen verrückt. Schon ziemlich blöd. Und wenn ich nur mal das Rezept für die positive Grundstimmung wieder finden könnte, dann wäre ich schon begeistert. Irgendwo muss es liegen, irgendwo auf meinem Schreibtisch. Ja-ja, ich räume ja schon auf. Ein bisschen. Ein bisschen Zeit brauche ich aber auch noch. Auch noch. Auch das noch. Und Ruhe. Ich bete immer noch für drei Tage Pause. Ostern wird es damit wohl nichts, denn auch da wird sicher Fußball gespielt. Aber zwei Tage könnten klappen. Wann ist eigentlich Ostern? Und wenn ich Piemontkirschen bekomme, dann vergifte ich damit die Blumen im Garten. Oder den Hund von nebenan. Nein, das mache ich nicht. Außerdem sind diese Kirschen ja wohl nicht giftig. Hoffentlich. Na. Wie auch immer: So ganz nebenbei habe ich das Layout für das zweite Buch fertig gestellt. Zumindest der Buchblock ist fertig, die Bilder für den Einband und den Innenteil, nun, an denen arbeite ich noch. Ein humorvolles Werk wird es, so viel ist sicher. Und fast 180 Seiten. Schön.
War noch etwas? Nein. Nein, ich denke nicht.
Grüße. An meine Traumfabrik mit der Bitte, jetzt mal etwas Sinnvolles zu produzieren. An B., denn wer sich gehackt legt, kann auch mit Fleischwölfen schlafen. Glaube ich. An den kleinen König mit dem Dank für das Geschäft, an den TuS Hollenstedt für die Unterstützung und an meine Mutter für die Fürsorge. Zuletzt und nicht am wenigsten Wert: An AltA mit dem Dank für das Verständnis. Selbstredend, aber nicht selbstverständlich. Ich verschwinde jetzt wieder in meinen Gedanken und in der Arbeit, vielleicht tauche ich morgen wieder auf. Irgendwann kommt auch wieder genug Ruhe für die zauberhaften Dinge.
Öhm, noch ein Wort zu meinem Kopfkino: Da bin ich mir gestern den ganzen Tag lang nicht sicher, wann B.'s Prüfung stattfindet und mache mich vollkommen verrückt. Schon ziemlich blöd. Und wenn ich nur mal das Rezept für die positive Grundstimmung wieder finden könnte, dann wäre ich schon begeistert. Irgendwo muss es liegen, irgendwo auf meinem Schreibtisch. Ja-ja, ich räume ja schon auf. Ein bisschen. Ein bisschen Zeit brauche ich aber auch noch. Auch noch. Auch das noch. Und Ruhe. Ich bete immer noch für drei Tage Pause. Ostern wird es damit wohl nichts, denn auch da wird sicher Fußball gespielt. Aber zwei Tage könnten klappen. Wann ist eigentlich Ostern? Und wenn ich Piemontkirschen bekomme, dann vergifte ich damit die Blumen im Garten. Oder den Hund von nebenan. Nein, das mache ich nicht. Außerdem sind diese Kirschen ja wohl nicht giftig. Hoffentlich. Na. Wie auch immer: So ganz nebenbei habe ich das Layout für das zweite Buch fertig gestellt. Zumindest der Buchblock ist fertig, die Bilder für den Einband und den Innenteil, nun, an denen arbeite ich noch. Ein humorvolles Werk wird es, so viel ist sicher. Und fast 180 Seiten. Schön.
War noch etwas? Nein. Nein, ich denke nicht.
Grüße. An meine Traumfabrik mit der Bitte, jetzt mal etwas Sinnvolles zu produzieren. An B., denn wer sich gehackt legt, kann auch mit Fleischwölfen schlafen. Glaube ich. An den kleinen König mit dem Dank für das Geschäft, an den TuS Hollenstedt für die Unterstützung und an meine Mutter für die Fürsorge. Zuletzt und nicht am wenigsten Wert: An AltA mit dem Dank für das Verständnis. Selbstredend, aber nicht selbstverständlich. Ich verschwinde jetzt wieder in meinen Gedanken und in der Arbeit, vielleicht tauche ich morgen wieder auf. Irgendwann kommt auch wieder genug Ruhe für die zauberhaften Dinge.