Durcheinander
So, ich habe den Tag begonnen, ich versehentlich früh aufgestanden und habe dadurch letztlich genau das getan, was ich wollte. Nun bin ich mit den ersten Arbeiten bereits fertig und sehe nicht mehr ganz so grimmig den kommenden Stunden entgegen. Sieben Stunden Foto-Marathon, anschließend geht es an die Texte - Lust fehlt mir, keine Frage, aber durch wachsende Zahl der Abonnenten macht die Arbeit zunehmend Sinn. Und genau genommen freue ich mich auch schon auf die Fotos, denn ich bin mir sicher, dass heute wieder etwas Gutes dabei herausspringen wird. So wie gestern Abend, als ich S. mit guten Ergebnissen überraschte - mal sehen, ob ich im Lauf der Woche dazu komme, ein paar Bilder hier unterzubringen. Ich denke auch darüber nach, die Foto-Sektion komplett umzugestalten, ich bin einigem nicht einverstanden. Die Kritik, dass die Bilder zu klein seien, verhallt in den Hohlräumen meines Kopfes, ich schreibe und möchte kein Internetgalerist sein. Aber ich empfinde das Ganze als umständlich und langsam und das missfällt.
Der Tag gestern war anstrengend, weil mich das Fußball spielen doch mehr mitgenommen hat, als ich angenommen hatte. Einen Pferdekuss habe ich bekommen, aber da ich diese Tiere nicht mag, bin ich natürlich auch von dem Kuss nicht begeistert. Es ist ein wenig schmerzhaft und es erinnert mich auch daran, dass ich noch am Leben bin - in den vergangenen Tagen hatte ich immer wieder das Gefühl, mit kompletter Taubheit geschlagen zu sein. Alles rauschte an mir vorbei, ich habe es bemerkt, aber nicht aufgenommen. Anstrengend. War es. In dieser Form zu leben. Irgendetwas fehlt mir, ein wenig Freude, der berüchtigte Tritt im Kopf, irgendetwas. Kribbeln. Oder Magie im Umgang mit anderen Menschen. Vieles ist in den vergangenen Tagen Normalität geworden - oder ich bin mal wieder zu kritisch. Und ich bin mir momentan nicht im Klaren, ob mehr Bewegung oder mehr Ruhe für mich das Beste ist. Ich tendiere in diesen Stunden zur Ruhe, weil ich das Gefühl habe, dass ich es einfach brauche. Ein wenig Ruhe. Nicht zu viele Menschen. Mir reichen die Kontakte, die ich zwangsweise durch die Arbeit habe, die ich durch Training nicht umgehen kann. Nein, es quält mich nicht, aber es ist für mich dennoch eine Belastung, so viele Stimmen zu hören und mich auf Gespräche einzulassen, die mich im Grunde genommen nicht interessieren. Und das, was mich fesselt, lässt die meisten Menschen kalt, macht ihnen keinen Spaß. Schwierig ist das. Aber nicht unlösbar, denn ich fühle mich trotz dieser Gedanken wirklich gut zurzeit. Aber ich muss mich auch bewegen. Im Kopf, mit dem Kopf. Alles ein wenig chaotisch in mir, ich weiß. Ich werde mal wieder ein wenig sortieren.
Zeit. Ich muss mich ein wenig beeilen. Grüße. An A., die gestern Nacht dann wohl doch noch eingeschlafen ist und an S., die mir einen entspannten Abend beschert hat. An meinen Oberschenkel, der sich bei jedem Schritt meldet und den ich zur Ruhe mahne und an das beste Yspilon von allen, mit dem ich heute den Tag verbringen werde. Oh, und ich will H. nicht vergessen, die ich gestern virtuell eher zufällig traf und mit der ich unbedingt noch ein paar Worte wechseln möchte. Und jetzt werde ich arbeiten.
Der Tag gestern war anstrengend, weil mich das Fußball spielen doch mehr mitgenommen hat, als ich angenommen hatte. Einen Pferdekuss habe ich bekommen, aber da ich diese Tiere nicht mag, bin ich natürlich auch von dem Kuss nicht begeistert. Es ist ein wenig schmerzhaft und es erinnert mich auch daran, dass ich noch am Leben bin - in den vergangenen Tagen hatte ich immer wieder das Gefühl, mit kompletter Taubheit geschlagen zu sein. Alles rauschte an mir vorbei, ich habe es bemerkt, aber nicht aufgenommen. Anstrengend. War es. In dieser Form zu leben. Irgendetwas fehlt mir, ein wenig Freude, der berüchtigte Tritt im Kopf, irgendetwas. Kribbeln. Oder Magie im Umgang mit anderen Menschen. Vieles ist in den vergangenen Tagen Normalität geworden - oder ich bin mal wieder zu kritisch. Und ich bin mir momentan nicht im Klaren, ob mehr Bewegung oder mehr Ruhe für mich das Beste ist. Ich tendiere in diesen Stunden zur Ruhe, weil ich das Gefühl habe, dass ich es einfach brauche. Ein wenig Ruhe. Nicht zu viele Menschen. Mir reichen die Kontakte, die ich zwangsweise durch die Arbeit habe, die ich durch Training nicht umgehen kann. Nein, es quält mich nicht, aber es ist für mich dennoch eine Belastung, so viele Stimmen zu hören und mich auf Gespräche einzulassen, die mich im Grunde genommen nicht interessieren. Und das, was mich fesselt, lässt die meisten Menschen kalt, macht ihnen keinen Spaß. Schwierig ist das. Aber nicht unlösbar, denn ich fühle mich trotz dieser Gedanken wirklich gut zurzeit. Aber ich muss mich auch bewegen. Im Kopf, mit dem Kopf. Alles ein wenig chaotisch in mir, ich weiß. Ich werde mal wieder ein wenig sortieren.
Zeit. Ich muss mich ein wenig beeilen. Grüße. An A., die gestern Nacht dann wohl doch noch eingeschlafen ist und an S., die mir einen entspannten Abend beschert hat. An meinen Oberschenkel, der sich bei jedem Schritt meldet und den ich zur Ruhe mahne und an das beste Yspilon von allen, mit dem ich heute den Tag verbringen werde. Oh, und ich will H. nicht vergessen, die ich gestern virtuell eher zufällig traf und mit der ich unbedingt noch ein paar Worte wechseln möchte. Und jetzt werde ich arbeiten.