Keine Chance
Nein. Ein klares Nein. Das klingt nun wieder so negativ, ist aber nur eine Absage. Mehr nicht. Ich habe die Nacht versaut und mit Vodka ertränkt. Lachs und Chips. Salat und Mozzarella. Alles in einen Magen. Und heute geht es mir gut. Ein früher Start, ich tue das, was ich will und mit Freude. Heute kann mich nichts verärgern, ich gehöre mir. Fraglos. Und ich werde diesen Tag genießen, weil er der erste ist. Nein, natürlich hat sich nun nicht alles plötzlich grundlegend geändert, aber wenn ich am Bahnhof stehe und ein Zug fährt davon, dann laufe ich ihm nicht hinterher. Das ist zwecklos, so schnell war ich nicht einmal vor zehn Jahren. Also sehe ich den Zügen nach, lächle und denke nach. Es geht mir gut, auch wenn ich weiß, dass in den Zügen einiges von mir steckt, dass ich einiges ziehen lasse. In den Zügen.
Nach langen Kämpfen in meinem Kopf habe ich mich jetzt dazu entschlossen, den späten Abend im Bett zu verbringen. Keine Bewegungen. Keine Gespräche. Ich komme zurzeit gut mit mir aus und finde vermutlich noch ein paar Dinge heraus, die wichtig sind. Aber bevor ich mich um mein Inneres kümmere, werde ich mich um meinen Körper kümmern. Ein wenig Bewegung tut mir gut.
Sonne. Ich wünsche alle, dass die Sonne euch berührt und zum Lächeln bringt. Sie streift gerade meinen Arm. Wer weiß, wem es jetzt ähnlich geht.
Nach langen Kämpfen in meinem Kopf habe ich mich jetzt dazu entschlossen, den späten Abend im Bett zu verbringen. Keine Bewegungen. Keine Gespräche. Ich komme zurzeit gut mit mir aus und finde vermutlich noch ein paar Dinge heraus, die wichtig sind. Aber bevor ich mich um mein Inneres kümmere, werde ich mich um meinen Körper kümmern. Ein wenig Bewegung tut mir gut.
Sonne. Ich wünsche alle, dass die Sonne euch berührt und zum Lächeln bringt. Sie streift gerade meinen Arm. Wer weiß, wem es jetzt ähnlich geht.