Steigerung
Und am Dienstag habe ich Dienst. So sollte es sein, wenn am Samstag das Sams kommt. In meinem Fall wird das nicht geschehen, denn ich hatte heute keinen Dienst. Die Arbeit, die ich heute vom Schreibtisch gepustet habe, fällt nicht ins Gewicht. Nein. Ein wirklich süßer, leichter Tag und ich bin müde vom Nichtstun. Schwere Beine. Und ein gutes Gefühl. Am Dienstag. Und wie steigere ich nichts? Wenn etwas leer ist, wie kann ich es dann weiter leeren? Gar nicht. Glaube ich. Aber morgen werde ich noch so einen Tag einlegen - eine Steigerung wäre es, wenn ich das Bett gar nicht verließe. Das wird aber nur bis zum späten Abend funktionieren, weil ich dann endlich mal wieder mit der Kinoschlampe in die Überraschungsvorschau gehen werde. Hu. Lange her. Und ich habe jetzt auch wieder Lust darauf. Ja.
Noch ein Abend mit Richard B. Riddick, Mörder und entflohener Sträfling. Ich kriege davon nicht genug, ich kann mich an den Bildern nicht satt sehen. Nicht satt sehen. Immer noch mehr. Und die Stimme. Die Stimme. Für mich ist das mehr als faszinierend, es ist magisch. Und ich kann es nicht einmal erklären, es ist einfach großartig, dieser Figur zuzusehen, zuzuhören. Ach, Herr Riddick, es ist schon wirklich fein, dass sie jemand erfunden hat. Aber ich glaube, mein Chamäleon ist noch skrupelloser.
Die Gleichgesinnte tritt in wenigen Minuten auf und ich war kurz davor - jetzt kriege ich sogar noch eine SMS - mich mit Frau Feenblau auf den Weg nach Amrum zu machen. Kurz davor. Ein anderes Mal. Ich hätte nicht die Möglichkeit gehabt, hinterher wieder nach Hause zu fahren, das hat mich abgehalten. Glaube ich. Und mein penetrantes Nichtstun. So meldete sich O. heute nachmittag noch und wollte mich zu einem abendlichen Kneipenkreuzzug einladen. Nein, nicht heute. Aber in der kommenden Woche. In der kommenden Woche. Heute ist mein Ruhetag, heute war mein Ruhetag.
Grüße. An die Gleichgesinnte und an AltA und an meine Katze und an alle, die mir heute Ruhe gegönnt haben. Danke.
Noch ein Abend mit Richard B. Riddick, Mörder und entflohener Sträfling. Ich kriege davon nicht genug, ich kann mich an den Bildern nicht satt sehen. Nicht satt sehen. Immer noch mehr. Und die Stimme. Die Stimme. Für mich ist das mehr als faszinierend, es ist magisch. Und ich kann es nicht einmal erklären, es ist einfach großartig, dieser Figur zuzusehen, zuzuhören. Ach, Herr Riddick, es ist schon wirklich fein, dass sie jemand erfunden hat. Aber ich glaube, mein Chamäleon ist noch skrupelloser.
Die Gleichgesinnte tritt in wenigen Minuten auf und ich war kurz davor - jetzt kriege ich sogar noch eine SMS - mich mit Frau Feenblau auf den Weg nach Amrum zu machen. Kurz davor. Ein anderes Mal. Ich hätte nicht die Möglichkeit gehabt, hinterher wieder nach Hause zu fahren, das hat mich abgehalten. Glaube ich. Und mein penetrantes Nichtstun. So meldete sich O. heute nachmittag noch und wollte mich zu einem abendlichen Kneipenkreuzzug einladen. Nein, nicht heute. Aber in der kommenden Woche. In der kommenden Woche. Heute ist mein Ruhetag, heute war mein Ruhetag.
Grüße. An die Gleichgesinnte und an AltA und an meine Katze und an alle, die mir heute Ruhe gegönnt haben. Danke.