Miniaturen, Lächelsaft und gemischte Gefühle
Im Grunde genommen darf ich heute nicht klagen. Nein, darf ich nicht. Vielleicht mache ich es auch nicht, mal sehen. Vielleicht kann ich mich beherrschen. Lächelsaft gab es heute - und das ist schon viel. Gestern Abend hatte ich die Idee zu diesem Wort, heute habe ich die Fortsetzung geschaffen. Gut, ich kann es doch noch. Schreiben. In einem Fluss, einfach so. Gut. Wirklich. Auch wenn der Text kurz ist, aber es reicht, damit ich mir auf die Schulter klopfe. Ein fast vergessenes Gefühl. Die Kehrseite der Medaille: Erst das Vergnügen, dann keine Arbeit - ich habe heute meine Zeitung bis auf ein paar Texte sträflich vernachlässigt, empfand diese Pause aber als Wohltat. Nun habe ich morgen mehr als üblich zu tun, aber das ist mir gleichgültig. Ich werde versuchen, heute Nacht zu schlafen und morgen drüh an die Rechner zu stürzen, in rasender Zeit alles zu schaffen, was geschafft werden muss. Oh, ich werde das irgendwie hinter mich bringen, ich werde das hausgemachte Problem irgendwie lösen. Irgendwie. Am Ende schaffe ich es dann ja doch. Irgendwie. Hm. Ja, doch.
Ah, und dann habe es geschafft, auch im überarbeiteten Skript wieder meine Musik unterzubringen und das ist wirklich ein kleiner Sprung nach vorn. Und nachdem ich lange nicht mehr meine Stimme gehört habe, nachdem ich die Musik schon fast vergessen hatte, freue ich mich nun daran. Wieder. Und ich habe Lust auf mehr, die Gitarre ist schon seit Wochen wieder griffbereit, ich habe in den vergangenen Tagen mehr gespielt als in den seche Monaten zuvor. Ungefähr. Ich habe es aufgewogen - und das wäre ja auch noch schöner.
Was mich wirklich nervt, sind Spielereien. Sätze, die nur aus einem Grund gesagt werden: Um zu provozieren. Furchtbar, darauf habe ich wirklich keine Lust mehr, ich habe andere Dinge im Kopf, als mich um Kleinigkeiten zu streiten. Es geht schon wieder los, vielleicht hätte ich den einen Schritt nicht machen sollen - er löst viele andere Dinge nach sich, er löst in mir und in anderen etwas aus. Und am Ende bin ich genervt und das ist in diesen Tagen absolut überflüssig. Absolut. Seltsam, dass einige Menschen nicht direkt sagen können, was ihnen gefällt, was ihnen nicht gefällt, was sie wollen und stattdessen mit kryptischen Äußerunen versuchen, sich interessant zu machen. Oder mir ein schlechtes Gewissen. Na, prima. Auf Letztgenanntes verzichte ich danken und lehne es sogar ab. So. Ich muss es nicht haben, ich habe schließlich nichts getan. Kopfschütteln. Nein, so etwas will ich nicht.
Ich ziehe mich zurück. Jetzt. Mal sehen, was mir von der Nacht bleibt, gestern hat es noch für "Alien" gereicht - das war gut. So. Jetzt. Grüße. An das kleine A. auf der Insel: Das letzte Tulpenfoto ist absolut überirdisch, damit hast Du meinen Tag gerettet! An M. - wir entspannen morgen, an T., irgendwann wird das auch wieder klappen mit dem Kino - hoffenlich - und an AltA, mit dem Dank für das Vorlesen und das Überbringen des Lachens. Und jetzt verschwinde ich, vielleicht finde ich mich ja heute Nacht. Oder was auch immer.
Ah, und dann habe es geschafft, auch im überarbeiteten Skript wieder meine Musik unterzubringen und das ist wirklich ein kleiner Sprung nach vorn. Und nachdem ich lange nicht mehr meine Stimme gehört habe, nachdem ich die Musik schon fast vergessen hatte, freue ich mich nun daran. Wieder. Und ich habe Lust auf mehr, die Gitarre ist schon seit Wochen wieder griffbereit, ich habe in den vergangenen Tagen mehr gespielt als in den seche Monaten zuvor. Ungefähr. Ich habe es aufgewogen - und das wäre ja auch noch schöner.
Was mich wirklich nervt, sind Spielereien. Sätze, die nur aus einem Grund gesagt werden: Um zu provozieren. Furchtbar, darauf habe ich wirklich keine Lust mehr, ich habe andere Dinge im Kopf, als mich um Kleinigkeiten zu streiten. Es geht schon wieder los, vielleicht hätte ich den einen Schritt nicht machen sollen - er löst viele andere Dinge nach sich, er löst in mir und in anderen etwas aus. Und am Ende bin ich genervt und das ist in diesen Tagen absolut überflüssig. Absolut. Seltsam, dass einige Menschen nicht direkt sagen können, was ihnen gefällt, was ihnen nicht gefällt, was sie wollen und stattdessen mit kryptischen Äußerunen versuchen, sich interessant zu machen. Oder mir ein schlechtes Gewissen. Na, prima. Auf Letztgenanntes verzichte ich danken und lehne es sogar ab. So. Ich muss es nicht haben, ich habe schließlich nichts getan. Kopfschütteln. Nein, so etwas will ich nicht.
Ich ziehe mich zurück. Jetzt. Mal sehen, was mir von der Nacht bleibt, gestern hat es noch für "Alien" gereicht - das war gut. So. Jetzt. Grüße. An das kleine A. auf der Insel: Das letzte Tulpenfoto ist absolut überirdisch, damit hast Du meinen Tag gerettet! An M. - wir entspannen morgen, an T., irgendwann wird das auch wieder klappen mit dem Kino - hoffenlich - und an AltA, mit dem Dank für das Vorlesen und das Überbringen des Lachens. Und jetzt verschwinde ich, vielleicht finde ich mich ja heute Nacht. Oder was auch immer.