Abgetaucht
So. Endlich
. Nachdem ich mit T. im Kino war habe ich es nun geschafft, die Arbeit noch zu erledigen, ich habe noch etwas für meine Entspannung getan und bin auf dem besten Weg ins Bett. Gut. Ich schaffe es noch vor zwei Uhr, das ist früh genug. Früh genug. Naja. Morgen Vormittag wird es ein wenig hektisch, ich muss noch eine Vorschau schreiben, dann bin ich fertig - aber der Text, den ich bis morgen aufgeschoben habe, ist natürlich schwieriger als die anderen. Heute hatte ich keine Lust, morgen macht es auch mehr Sinn. Glaube ich. Dabei weiß ich gar, ob am Abend Spiele sind. Hm. Da mus sich mal gucken, das ist ja nicht ganz unwichtig. Nein? Gut. Und das einzige Spiel, das morgen Abend ausgetragen wird, das muss ich nicht zu Hause abarbeiten. Und vielleicht kann ich ja auch N. überreden, dass er diese Aufgabe übernimmt. Mal sehen, es ist ja letztlich auch die Liga, für die er die Vorberichte schreibt - und ich hätte am Abend frei. Eine gute Idee.
Im Kino zeigten sie "Die Tiefseetaucher" - feiner Film mit meinem Humor gespickt. Aber auch ein wenig wirr, so wie der Tag heute insgesamt verlief. Erst das Telefonat mit B., das meinen Kopf in Falten geworfen hat. Nach solchen Gesprächen denke ich immer noch mehr über mich nach, was ja auch nicht verkehrt ist. Denke ich. Aber. Nein, Quatsch, kein Aber. Es ist eben nicht so einfach. Nicht so einfach. Und mal abgesehen von den kuriosen Dingen, die heute einigen Fußballern widerfahren sind, mal abgesehen von einer verlängerten Pause, die ich von 15 bis 17 Uhr genossen habe, ist nicht viel passiert. Nein. Ich habe gearbeitet, geatmet, geschrieben und mich gewundert. Einiges werde ich wohl nie verstehen: Warum Menschen mich anrufen und wieder auflegen, noch bevor ich den Hörer abgenommen habe - zum Beispiel. Wie soll ich da wütend ins Telefon bellen, dass ich gar keine Zeit habe? Nein, das geht nicht, vor allem, weil ich nicht belle. Bah.
T. hat mir ein verspätetes Weihnachtsgeschenk gemacht. Eins ist untertrieben, ich hätte allerdings beinahe das zweite weggeworfen. Das 2000-Gramm-Nutella-Glas wird nicht lange überleben, so viel steht schon einmal fest - wenn dabei auch mein Vorhaben untergraben wird, endlich ein paar Gramm abzunehmen. Die einen, die immer auf mir so rumliegen und ich fühlen, aber niemand sehen kann. Na, wie auch immer. Fast mit der Tüte weggeworfen hätte ich das Buch, das ich mir schon von B.'s Mutter ausleihen wollte - jetzt brauche ich es nicht mehr und werde ausnahmsweise lesen. Ausnahmsweise. Ich glaube, es ist das erste Buch seit zehn, nein, seit fast 20 Jahren, das ich anfasse. Naja, gut, es gab ein paar Ausnahmen. Aber die zählen nicht, sie bestätigen letztlich die Regel, dass ich nicht lese. Gut. Eben. Genau. Äh, wo war ich? Auf dem Weg ins Bett. Ja, richtig.
Ich muss jetzt wirklich schlafen.
Grüße. An T., es ist und war und bleibt eine gelungene Überraschung - Danke! An B., weil ich im Grunde auch meine Ausdrucksweise begrenzt ist. In gewisser Hinsicht. An den urlaubenden M., auch wenn es wieder nicht so richtig klappt, und an meine Katze, der an dieser Stelle freundlich zuwinke. Da diese Geste ohnehin nicht erwidert wird, kann ich das ruhig mal hier aufschreiben. So. Den Rest der Welt umarme ich und wer das nicht möchte, pah, der legt sich hin und schläft ein. Das mache ich jetzt auch.
. Nachdem ich mit T. im Kino war habe ich es nun geschafft, die Arbeit noch zu erledigen, ich habe noch etwas für meine Entspannung getan und bin auf dem besten Weg ins Bett. Gut. Ich schaffe es noch vor zwei Uhr, das ist früh genug. Früh genug. Naja. Morgen Vormittag wird es ein wenig hektisch, ich muss noch eine Vorschau schreiben, dann bin ich fertig - aber der Text, den ich bis morgen aufgeschoben habe, ist natürlich schwieriger als die anderen. Heute hatte ich keine Lust, morgen macht es auch mehr Sinn. Glaube ich. Dabei weiß ich gar, ob am Abend Spiele sind. Hm. Da mus sich mal gucken, das ist ja nicht ganz unwichtig. Nein? Gut. Und das einzige Spiel, das morgen Abend ausgetragen wird, das muss ich nicht zu Hause abarbeiten. Und vielleicht kann ich ja auch N. überreden, dass er diese Aufgabe übernimmt. Mal sehen, es ist ja letztlich auch die Liga, für die er die Vorberichte schreibt - und ich hätte am Abend frei. Eine gute Idee.Im Kino zeigten sie "Die Tiefseetaucher" - feiner Film mit meinem Humor gespickt. Aber auch ein wenig wirr, so wie der Tag heute insgesamt verlief. Erst das Telefonat mit B., das meinen Kopf in Falten geworfen hat. Nach solchen Gesprächen denke ich immer noch mehr über mich nach, was ja auch nicht verkehrt ist. Denke ich. Aber. Nein, Quatsch, kein Aber. Es ist eben nicht so einfach. Nicht so einfach. Und mal abgesehen von den kuriosen Dingen, die heute einigen Fußballern widerfahren sind, mal abgesehen von einer verlängerten Pause, die ich von 15 bis 17 Uhr genossen habe, ist nicht viel passiert. Nein. Ich habe gearbeitet, geatmet, geschrieben und mich gewundert. Einiges werde ich wohl nie verstehen: Warum Menschen mich anrufen und wieder auflegen, noch bevor ich den Hörer abgenommen habe - zum Beispiel. Wie soll ich da wütend ins Telefon bellen, dass ich gar keine Zeit habe? Nein, das geht nicht, vor allem, weil ich nicht belle. Bah.
T. hat mir ein verspätetes Weihnachtsgeschenk gemacht. Eins ist untertrieben, ich hätte allerdings beinahe das zweite weggeworfen. Das 2000-Gramm-Nutella-Glas wird nicht lange überleben, so viel steht schon einmal fest - wenn dabei auch mein Vorhaben untergraben wird, endlich ein paar Gramm abzunehmen. Die einen, die immer auf mir so rumliegen und ich fühlen, aber niemand sehen kann. Na, wie auch immer. Fast mit der Tüte weggeworfen hätte ich das Buch, das ich mir schon von B.'s Mutter ausleihen wollte - jetzt brauche ich es nicht mehr und werde ausnahmsweise lesen. Ausnahmsweise. Ich glaube, es ist das erste Buch seit zehn, nein, seit fast 20 Jahren, das ich anfasse. Naja, gut, es gab ein paar Ausnahmen. Aber die zählen nicht, sie bestätigen letztlich die Regel, dass ich nicht lese. Gut. Eben. Genau. Äh, wo war ich? Auf dem Weg ins Bett. Ja, richtig.
Ich muss jetzt wirklich schlafen.
Grüße. An T., es ist und war und bleibt eine gelungene Überraschung - Danke! An B., weil ich im Grunde auch meine Ausdrucksweise begrenzt ist. In gewisser Hinsicht. An den urlaubenden M., auch wenn es wieder nicht so richtig klappt, und an meine Katze, der an dieser Stelle freundlich zuwinke. Da diese Geste ohnehin nicht erwidert wird, kann ich das ruhig mal hier aufschreiben. So. Den Rest der Welt umarme ich und wer das nicht möchte, pah, der legt sich hin und schläft ein. Das mache ich jetzt auch.