Wie ich sie liebe
Ich war heute kurz draußen, zum ersten Mal seit, äh, einer Woche. Oh. Na gut. Aber ich war draußen und habe mich einfach gefreut. Das Licht, das Gefühl, der Wald, die Ruhe. Meine Jahreszeit, ich bin zu Hause. Meine Jahreszeit, ich liebe sie. Die Sonne, die auf das farbige Laub trifft und für grandiose Lichtspiele sorgt, der Wald, der sich verabschiedet und im selben Moment mit schwarz-weiß Malereien für Stimmung sorgt. Fein. Alles ist wieder gut, auch mein Gefühl für die Zeit ist durch die Umstellung wieder intakt. Irgendjemand hat mir gesagt, dieses Gefühl sei Humbug, nur eine Einbildung, aber ich bin mir ganz sicher, dass ich den Unterschied merke. So wie ich den Vollmond spüre. Ja, zum Beispiel. Meine Jahreszeit kommt und ich es ist auch die Zeit für eine Farbumstellung auf der Seite. Fühlte ich. Ob das nun alles wirklich zu lesen ist? Hm. Ich finde es gut, das ist das Wichtigste. Und es ist der rechte Vorbote für den Winter. Fein. Wirklich.
Ja, es geht mir wieder besser, die Tage im Bett haben mir gut getan: Ein paar Stunden mit der XBox, ein paar mit Frank Black - Frau H. wird es mir verzeihen - und ich habe viel geschlafen. Gut so. Am Donnerstag habe ich sogar etwas gearbeitet, Freitag hatte ich auch für den Schreibtisch Kraft, heute ist die Erkältung fast wieder gegangen. Oder meine internen Kräfte haben sie eben vertrieben. Auch gut. Dafür sehe ich heute endlich die Gleichgesinnte wieder - fast eine Woche Pause ist lange, zu lange. Immer noch ist da das Gefühl, die Sehnsucht. Immer noch, schon so lange. Einfach und gut, einfach gut. Es wird ein ruhiger Abend werden und darauf freue ich mich schon. Jetzt. Hm. Ja.
Ich hatte wirklich genug Zeit, um in Ruhe nachzudenken und deshalb weiß ich auch, was ich im kommenden Jahr umsetzen werde. Zwei Bücher werden definitiv veröffentlicht: Zunächst ein Sammelband mit Satiren, dann der erste Roman - und eventuell noch ein drittes Buch, aber das werde ich dann sehen. Ich denke, wenn ich diese Baustellen abgearbeitet habe, dann kann ich mich auch endlich an neue Werke mache. Ja, dieser Plan gefällt mir. Wirklich.
Ich wollte noch etwas schreiben, aber nun ist die Zeit wieder knapp. Duschen. So. Und auf den ruhigen Abend - Dunkelheit kommt.
Ja, es geht mir wieder besser, die Tage im Bett haben mir gut getan: Ein paar Stunden mit der XBox, ein paar mit Frank Black - Frau H. wird es mir verzeihen - und ich habe viel geschlafen. Gut so. Am Donnerstag habe ich sogar etwas gearbeitet, Freitag hatte ich auch für den Schreibtisch Kraft, heute ist die Erkältung fast wieder gegangen. Oder meine internen Kräfte haben sie eben vertrieben. Auch gut. Dafür sehe ich heute endlich die Gleichgesinnte wieder - fast eine Woche Pause ist lange, zu lange. Immer noch ist da das Gefühl, die Sehnsucht. Immer noch, schon so lange. Einfach und gut, einfach gut. Es wird ein ruhiger Abend werden und darauf freue ich mich schon. Jetzt. Hm. Ja.
Ich hatte wirklich genug Zeit, um in Ruhe nachzudenken und deshalb weiß ich auch, was ich im kommenden Jahr umsetzen werde. Zwei Bücher werden definitiv veröffentlicht: Zunächst ein Sammelband mit Satiren, dann der erste Roman - und eventuell noch ein drittes Buch, aber das werde ich dann sehen. Ich denke, wenn ich diese Baustellen abgearbeitet habe, dann kann ich mich auch endlich an neue Werke mache. Ja, dieser Plan gefällt mir. Wirklich.
Ich wollte noch etwas schreiben, aber nun ist die Zeit wieder knapp. Duschen. So. Und auf den ruhigen Abend - Dunkelheit kommt.