Immer ins Bett
Ach, ich komme zu gar nichts mehr, ich stecke mal wieder zwischen allen Dingen und Menschen, neben meiner Katze und liege im Bett. Immerhin eine Sache, bei der ich mich zentriert fühle, ja, sogar bin. Hu. Na, wie auch immer. Müde bin ich, ich arbeite einfach zu viel - und es kommt nicht viel dabei heraus. Naja, es bewegt sich schon einiges, aber immer noch zu wenig, immer ist mir der Fluss zu zäh. Ja, ich komme vorwärts, ja, ich bin auch nicht unzufrieden, aber es ist schlichtweg lästig, immer irgendein Loch stopfen zu müssen. Ich fühle mich schon so wie in diesen Zeichentrickfilmen, wenn plötzlich durch ein Loch Wasser schießt. Hier einen Finger hineinstecken. Dann öffnet sich ein anderes Loch. Einen Finger hineinstecken. Irgendwann sind die Zehen dran und dann bleibt mir vielleicht nur noch die Nase. Oder gar nichts. Ich fühle mich, glaube ich, doch nicht so gut, es ist mir alles ein wenig zu viel. Dienstag dann noch eine unausgegorene Daseinskrise, weil ich mich zurzeit nirgendwo zugehörig fühle. In diesem Momenten ist es ein Segen, dass es die Gleichgesinnte gibt, dass ich mit ihr Ruhe finde, dass ich mich verstanden fühle und es diese wundervolle, wortlose Kongruenz in den Ansichten, Visionen und Gedankengängen gibt. Es ist mehr als Glück, einen Menschen in der Nähe zu haben, dem es dann und wann und dauernd genauso geht. Wundervoll, voller Wunder. Allerdings lösen sich die Probleme deshalb nicht von allein, es gibt noch immer so viel zu tun - und Hilfe kann ich kaum erwarten, da ich sie zurzeit einfach nicht bezahlen kann. Schade. Nun, ich träume von besseren Tagen und halte mich daran fest, das ist immer etwas.
Heute Abend werde ich meinen Körper wieder über den Rasen bewegen, es tut mir gut, wenn ich mich mal vom Schreibtisch entferne. Wenn ich mal unter Menschen komme. Arbeit, Arbeit, Arbeit. Hinterher werde ich die Gleichgesinnte abholen, die heute den zweiten Teil ihres Musicals spielt - und dann eine entspannte Nacht verbringen. So, wie ich es mir immer gewünscht habe. Wortreich und wortlos. Pu, ich gerate ins Schwärmen. Na, warum auch nicht. Aber. Aber. Aber. Aber. Ich finde es so anstrengend, dass ich jetzt schon wieder an den Samstag, an den Sonntag denke. Beide Tage stecken voller Arbeit und ich fürchte mich vor ihnen. Ganz und gar schaffen kann ich das alles nicht und zu allem Überfluss kam in dieser Woche auch noch eine Beschwerde, dass das Niveau der Berichte abnähme. Ja, das ist sicher so, ich kann nicht die achtfache Arbeit leisten und qualitativ mich noch steigern. Nein. Zumal ich wirklich dringend eine Auszeit brauche. Dringend. Und wenn ich mir etwas wünsche, dann, dass ich im Dezember wirklich für eine Woche in den Urlaub fliegen kann. Oder zehn Tage. Ich denke, danach ginge es mir besser - aber bis dahin gibt es noch viele "wenns" und "vielleichts". Hm. Werde ich jetzt trübsinnig? Nö. Ich bin müde. Aber ich habe auch mal wieder Zeit für das Tagebuch gefunden, vielleicht sollte ich dafür einfach immer ins Bett gehen. Hm. Ja.
Ein paar Grüße. Mal wieder. Genau. An AltA im anderen Land, an das kleine A. auf der Insel - am 17. sehen WIR uns wohl - und an Frau H., die Friedenspfeife ist entzündet, vielen Dank. An Frau und Herrn V. für die wundervolle Unterstützung - und auf das Video bin ich schon sehr gespannt. Hm. An das beste Ypsilon von allen und an meine nachts streunende Katze. Schließlich noch an die Gleichgesinnte, weil es immer alles zu wenig ist und neu und spannend und immer mehr wird. Was für ein Fest für die Gedanken. Ich habe bestimmt noch etwas vergessen, aber ich denke, es reicht jetzt. Denke ich. Am besten schlafe ich mal ein paar Minuten - mit müden Grüßen an die Aktiven.
Heute Abend werde ich meinen Körper wieder über den Rasen bewegen, es tut mir gut, wenn ich mich mal vom Schreibtisch entferne. Wenn ich mal unter Menschen komme. Arbeit, Arbeit, Arbeit. Hinterher werde ich die Gleichgesinnte abholen, die heute den zweiten Teil ihres Musicals spielt - und dann eine entspannte Nacht verbringen. So, wie ich es mir immer gewünscht habe. Wortreich und wortlos. Pu, ich gerate ins Schwärmen. Na, warum auch nicht. Aber. Aber. Aber. Aber. Ich finde es so anstrengend, dass ich jetzt schon wieder an den Samstag, an den Sonntag denke. Beide Tage stecken voller Arbeit und ich fürchte mich vor ihnen. Ganz und gar schaffen kann ich das alles nicht und zu allem Überfluss kam in dieser Woche auch noch eine Beschwerde, dass das Niveau der Berichte abnähme. Ja, das ist sicher so, ich kann nicht die achtfache Arbeit leisten und qualitativ mich noch steigern. Nein. Zumal ich wirklich dringend eine Auszeit brauche. Dringend. Und wenn ich mir etwas wünsche, dann, dass ich im Dezember wirklich für eine Woche in den Urlaub fliegen kann. Oder zehn Tage. Ich denke, danach ginge es mir besser - aber bis dahin gibt es noch viele "wenns" und "vielleichts". Hm. Werde ich jetzt trübsinnig? Nö. Ich bin müde. Aber ich habe auch mal wieder Zeit für das Tagebuch gefunden, vielleicht sollte ich dafür einfach immer ins Bett gehen. Hm. Ja.
Ein paar Grüße. Mal wieder. Genau. An AltA im anderen Land, an das kleine A. auf der Insel - am 17. sehen WIR uns wohl - und an Frau H., die Friedenspfeife ist entzündet, vielen Dank. An Frau und Herrn V. für die wundervolle Unterstützung - und auf das Video bin ich schon sehr gespannt. Hm. An das beste Ypsilon von allen und an meine nachts streunende Katze. Schließlich noch an die Gleichgesinnte, weil es immer alles zu wenig ist und neu und spannend und immer mehr wird. Was für ein Fest für die Gedanken. Ich habe bestimmt noch etwas vergessen, aber ich denke, es reicht jetzt. Denke ich. Am besten schlafe ich mal ein paar Minuten - mit müden Grüßen an die Aktiven.