Sehr schön
Oder meinetwegen auch "sehr angenehm". Ein wirklich guter Tag, auch wenn die Gleichgesinnte seit dem Mittag nicht mehr in meiner Nähe ist, auch wenn ich heute viel und hart gearbeitet habe. Allein das Wetter macht mir Spaß, der Regen sorgt für so viel Behaglichkeit, dass ich permanent lächeln könnte. Oh, und ich mache es auch, denn zwischen all den Buchstaben und Saiten war heute für gute Laune wahrlich genug Platz. Wahrlich. Allein: Spaß macht das Singen zurzeit nicht, wenn die zweite Stimme fehlt. Die andere Seite. Aber ich übe weiter und komme vorwärts. Auch wenn jetzt erst einmal Schluss ist, die Arbeit habe ich so weit hinter mir gelassen, morgen ist auch noch ein langer Tag. Keine Angst, Herr Sengbusch? Wovor? Vor dem Tag? Nein, jetzt nicht, jetzt denke ich, dass ich alles schaffen kann. Es wieder wieder einer dieser verräterischen Höhenflüge. Glaube ich. Aber das stört mich nun wirklich herzlich wenig. Verrat oder nicht, ich bin auf dem Weg nach draußen. Aus der Misere. Wie fein. Und wenn ich dann noch so viel schaffe wie heute, pah, dann sollen sie nur kommen, die dunklen Stunden. Außerdem bin ich morgen Abend wieder bei der Gleichgesinnten und ich kann über die Hektik und den Stress des Sonntags dann wieder lächeln. Sehr schön. Oh, und die Gleichgesinnte hat heute Geburtstag, nimmt den Tag aber ähnlich wichtig wie ich - nämlich gar nicht.
Ich glaube, das Schönste des Tages war, dass ich mich heute Morgen nicht erklären musste. Meine Was-auch-immer-das-ist gegenüber für mich unwichtigen Menschen, meine Abneigung gegenüber Umarmungen und Händedrücken, die belanglosen Wortgeplänkel und Fragen, die nicht beantwortet werden wollen. Ach, das tat gut. Einen Moment lang fürchtete ich, dass wieder etwas Ähnliches geschähe, wie bei all den anderen Menschen. Aber. Eben. Nein. Es ist gut so, wie es ist. Und es wird immer besser. Immer großartiger. Und ich finde Gedanken wieder, die ich schon verschollen glaubte. Und Ideen. Es sind wieder Ideen da. Hei, das ist ein Fest, das ist wirklich eine wundervolle Sache. Es ist wirklich kein Wunder, dass ich heute so viel geschafft habe. Noch immer zu wenig, wie ich finde. Aber ich habe viel geschafft. Sehr schön. Oder eben auch "sehr angenehm".
Hm. Ich verkrieche mich mal ins Bett. Äh, da liege ich schon. Ich meine: Ich versuche jetzt mal zu schlafen.
Grüße. An die beste Katze der Welt und ihren Willen, an Alta - es klappt vermutlich am Mittwoch - und an die Gleichgesinnte: Jetzt passen auch wieder Toffees... An Frau H. - ich habe Dich vollkommen vergessen - und an die Kinoschlampe: Ich schicke Dir Montag eine eMail, ich komme momentan zu gar nichts. An mein Lieblings-S. in Kiel, ich rufe Dich in dieser Woche dringend mal an. Öhm, und dann noch der Hinweis auf WIR, dort gibt es dann bald auch mehr zu hören. Am 3. und am 10. September auch das komplette Programm. Und jetzt schlafe ich komplett.
Ich glaube, das Schönste des Tages war, dass ich mich heute Morgen nicht erklären musste. Meine Was-auch-immer-das-ist gegenüber für mich unwichtigen Menschen, meine Abneigung gegenüber Umarmungen und Händedrücken, die belanglosen Wortgeplänkel und Fragen, die nicht beantwortet werden wollen. Ach, das tat gut. Einen Moment lang fürchtete ich, dass wieder etwas Ähnliches geschähe, wie bei all den anderen Menschen. Aber. Eben. Nein. Es ist gut so, wie es ist. Und es wird immer besser. Immer großartiger. Und ich finde Gedanken wieder, die ich schon verschollen glaubte. Und Ideen. Es sind wieder Ideen da. Hei, das ist ein Fest, das ist wirklich eine wundervolle Sache. Es ist wirklich kein Wunder, dass ich heute so viel geschafft habe. Noch immer zu wenig, wie ich finde. Aber ich habe viel geschafft. Sehr schön. Oder eben auch "sehr angenehm".
Hm. Ich verkrieche mich mal ins Bett. Äh, da liege ich schon. Ich meine: Ich versuche jetzt mal zu schlafen.
Grüße. An die beste Katze der Welt und ihren Willen, an Alta - es klappt vermutlich am Mittwoch - und an die Gleichgesinnte: Jetzt passen auch wieder Toffees... An Frau H. - ich habe Dich vollkommen vergessen - und an die Kinoschlampe: Ich schicke Dir Montag eine eMail, ich komme momentan zu gar nichts. An mein Lieblings-S. in Kiel, ich rufe Dich in dieser Woche dringend mal an. Öhm, und dann noch der Hinweis auf WIR, dort gibt es dann bald auch mehr zu hören. Am 3. und am 10. September auch das komplette Programm. Und jetzt schlafe ich komplett.