Im Fluss
Es ist schon ein wenig lustig. Nein, nicht das Gefühl in mir, ich bin ja nicht Elton John. Es ist schon ein wenig lustig, wie sich die Dinge entwickeln, wie sich plötzlich alles fügt. Oder zu fügen scheint. Hm. Ich will jetzt nicht in Euphoriewellen baden, aber momentan passt eben eins zum anderen und das I. mich in positiver Erinnerung behalten hat, für mich sogar wirbt, nun, ja, das hat mich heute doch überrascht und auch erfreut. Sehr. Ja. Hm. So kommt dann diese Verbindung mit dem Verlag zustande und ich komme meinem Ziel ein kleines Stück näher. Glaube ich. Nun, am Montagabend weiß ich dann mehr, Geduld ist mittlerweile kein Fremdwort mehr. Fein.
So viel Gitarre wie heute habe ich schon seit Jahren nicht mehr gespielt, meine Finger schmerzen - aber ich weiß, wofür das gut ist. Und ich fühle mich mit jedem Akkord besser, mit jeder gesungenen Note sicherer. Zu guter Letzt haben meine Fingernägel heute auch wieder Farbe bekommen, so dass ich den akkustischen Augenschmaus mit einem visuellen gepaart habe. Ja, das gefällt mir, auch wenn diese fettige Gefühl an den Fingern mich noch unruhig macht und vielleicht bin ich auch gegen den Geruch allergisch, ich bin mir da noch nicht sicher. Noch nicht. Aber meine Nase läuft und jetzt ist auch erst einmal Schluss mit den Saiten. Meine Finger brauchen Ruhe, morgen kann ich weiter machen. Vielleicht ein paar Töne mit der Gleichgesinnten zusammen singen. Vielleicht. Nun, auch hier heißt es abwarten. Denke ich.
Wenn ich es schon vorher gefühlt habe, so bin ich mir in diesen Tagen ganz sicher, auf dem richtigen, auf meinem Weg zu sein. Alles macht wieder Spaß und die sieben Monate Stress bringe ich auch hinter mich. Selbst wenn es im Dezember nicht mit dem Urlaub klappen sollte. Selbst dann. Es wird alles. Werden. Sein. Gut. Fein. Ich bin zufrieden, auch wenn noch längst nicht alles so ist, wie ich es mir wünsche. Aber eben bald.
Grüße? Äh, ja, doch. An AltA, an alle Fußballer, die sich sorgten und an meine Katze. Ganz sicher an die Gleichgesinnte und auch an meine Mutter. Hm. Ich finde, das reicht jetzt. Denke ich. Ja. Auf geht's in die Nacht.
So viel Gitarre wie heute habe ich schon seit Jahren nicht mehr gespielt, meine Finger schmerzen - aber ich weiß, wofür das gut ist. Und ich fühle mich mit jedem Akkord besser, mit jeder gesungenen Note sicherer. Zu guter Letzt haben meine Fingernägel heute auch wieder Farbe bekommen, so dass ich den akkustischen Augenschmaus mit einem visuellen gepaart habe. Ja, das gefällt mir, auch wenn diese fettige Gefühl an den Fingern mich noch unruhig macht und vielleicht bin ich auch gegen den Geruch allergisch, ich bin mir da noch nicht sicher. Noch nicht. Aber meine Nase läuft und jetzt ist auch erst einmal Schluss mit den Saiten. Meine Finger brauchen Ruhe, morgen kann ich weiter machen. Vielleicht ein paar Töne mit der Gleichgesinnten zusammen singen. Vielleicht. Nun, auch hier heißt es abwarten. Denke ich.
Wenn ich es schon vorher gefühlt habe, so bin ich mir in diesen Tagen ganz sicher, auf dem richtigen, auf meinem Weg zu sein. Alles macht wieder Spaß und die sieben Monate Stress bringe ich auch hinter mich. Selbst wenn es im Dezember nicht mit dem Urlaub klappen sollte. Selbst dann. Es wird alles. Werden. Sein. Gut. Fein. Ich bin zufrieden, auch wenn noch längst nicht alles so ist, wie ich es mir wünsche. Aber eben bald.
Grüße? Äh, ja, doch. An AltA, an alle Fußballer, die sich sorgten und an meine Katze. Ganz sicher an die Gleichgesinnte und auch an meine Mutter. Hm. Ich finde, das reicht jetzt. Denke ich. Ja. Auf geht's in die Nacht.