Im Chaos
Eigentlich. Nein. Im Grunde genommen sollte das ein ruhiger Tag werden, Entspannung und etwas Arbeit, ein wenig kreativ sein und die lästigen Dinge endlich erledigen. Rechnungen schreiben. Hm. Der Tag begann so gut, denn ich habe wirklich viel geschafft. Und dann bin ich kurz eingeschlafen. Auch gut. Durch das Telefon geweckt, meine Hände taub und mein Kopf muss Schaden genommen haben. Anders kann ich mir das Desaster des Nachmittags nicht erklären: Ich habe Sekunden gebraucht, um das Skript meiner Zeitung zu verwüsten, fünf Stunden später hatte ich alles wieder halbwegs im Griff. Gerade noch rechtzeitig. Was für ein Chaos. Dafür konnte ich dann alles andere auch vergessen. Zwar blieb mir die Gitarre, aber fünf Stunden dieses Unwohlsein in mir, fünf Stunden die Angst, dass es alles auch ein unglückliches Ende nehmen könnte. Ja, es ist alles gut gegangen, aber das Gefühl war doch eine Belastung. Für mich und für den Tag. Hu. Und dann noch diese Arbeitstagung - furchtbares Wort. Kopfschmerzen sind da auch gar nicht so fehl am Platz. Überstanden habe ich den Tag. Wie auch immer.
Und jetzt bin ich müde. Gerechtfertigt. Finde ich. Der Rest der Nacht gehört "Im Juli". Das ist gut.
Grüße. An AltA auf der Insel - und dann gleich an alle anderen A's dort. An die Gleichgesinnte, ihre Stimme und den Rest. Oder andersherum. Und an meine Katze. Schließlich noch an S. in Kiel und an K. in Bremen: DIe Bücher sind endlich auf dem Weg. Und jetzt ist wirklich Schluss. Was für ein Chaos.
Und jetzt bin ich müde. Gerechtfertigt. Finde ich. Der Rest der Nacht gehört "Im Juli". Das ist gut.
Grüße. An AltA auf der Insel - und dann gleich an alle anderen A's dort. An die Gleichgesinnte, ihre Stimme und den Rest. Oder andersherum. Und an meine Katze. Schließlich noch an S. in Kiel und an K. in Bremen: DIe Bücher sind endlich auf dem Weg. Und jetzt ist wirklich Schluss. Was für ein Chaos.