Auf dem richtigen Weg
Ruhe, Gedanken und langsam wiederkehrende Kraft. Und die Nacht auf meiner Seite. Ganz langsam kriecht Entspannung in meinen Kopf, unter meine Haut. Ganz langsam. Ich sitze in meinem Bett und lächle, ich fühle mich sogar wohl, während im Hintergrund der erste Teil von "Herr der Ringe" läuft. Ich mag diese Nächte und ich fühle mich in diesen Stunden fast frei. Fast. Ein guter Weg auf dem ich jetzt bin. Morgen werde ich wieder ausschlafen, habe aber auch noch viel Arbeit zu erledigen. Ganz entspannt, es gibt keine Eile. Rechnung, die ich schreiben will und muss. Endlich. Schon viel zu spät, um ehrlich zu sein. Aber ich habe wieder etwas Kraft gefunden. Etwas. Ein wenig. Und die Entspannung. Es wäre gut, wenn ich diese Stimmung konservieren könnte. Eine Dose mit diesem Gefühl. Ja, das wäre gut. Ich öffne sie morgen nach dem Aufstehen, dann ist mir jetzt vor dem Einschlafen auch nicht bange.
Ah, endlich: Die Bücher sind da, ich habe den Karton von einem lächelnden Paketboten bekommen. Vielleicht grinste er auch. Aber ich habe die Bücher und kann jetzt anfangen, es wird ernst. Ich bin gespannt, ob ich das nun alles umsetzen kann, ob das alles geschieht, was ich mir vorgenommen habe. Alles in meinen Händen. Alles. Fast. In meinen Händen. Jetzt kann es losgehen - ich bin ein wenig aufgeregt, auch zu diese fortgeschrittenen Stunde. Ein wenig aufgeregt. Und guter Dinge.
Zwei ganz profane Dinge sind in diesen Tagen mehr als lästig: Meine Augen, die sich nachhaltig weigern, ihre Pflicht in gewohnter Manier zu erfüllen und meine recht Schulter. Aua. Das ist wirklich unschön, das schmerzt in so vielen Situationen, dass ich schon bald zum Arzt gehen muss und werde. Am Ende kann ich irgendwann nicht mehr den Arm heben und muss ihn in einer Schlinge tragen. Hm. Besser den Arm als den Kopf. Und den Kopf, ja, den Kopf werfe ich jetzt auf die Matratze, ich will jetzt schlafen.
Grüße. Ganz kurz. An AltA - wann auch immer, es wird gut - und an die Gleichgesinnte. An die Gedanken, die wieder in meinem Kopf sind - ich habe euch wirklich vermisst. Und dann noch an meine Mutter, wenige Stunden nach ihrem Ehrentag, zu dem ich diesmal auch gratulierte. Immerhin. Katzenküsse für Hui Buh - was finge ich nur ohne Dich an. Und jetzt wird geschlafen, wer jetzt noch wach ist, kann sich gern neben mich legen.
Ah, endlich: Die Bücher sind da, ich habe den Karton von einem lächelnden Paketboten bekommen. Vielleicht grinste er auch. Aber ich habe die Bücher und kann jetzt anfangen, es wird ernst. Ich bin gespannt, ob ich das nun alles umsetzen kann, ob das alles geschieht, was ich mir vorgenommen habe. Alles in meinen Händen. Alles. Fast. In meinen Händen. Jetzt kann es losgehen - ich bin ein wenig aufgeregt, auch zu diese fortgeschrittenen Stunde. Ein wenig aufgeregt. Und guter Dinge.
Zwei ganz profane Dinge sind in diesen Tagen mehr als lästig: Meine Augen, die sich nachhaltig weigern, ihre Pflicht in gewohnter Manier zu erfüllen und meine recht Schulter. Aua. Das ist wirklich unschön, das schmerzt in so vielen Situationen, dass ich schon bald zum Arzt gehen muss und werde. Am Ende kann ich irgendwann nicht mehr den Arm heben und muss ihn in einer Schlinge tragen. Hm. Besser den Arm als den Kopf. Und den Kopf, ja, den Kopf werfe ich jetzt auf die Matratze, ich will jetzt schlafen.
Grüße. Ganz kurz. An AltA - wann auch immer, es wird gut - und an die Gleichgesinnte. An die Gedanken, die wieder in meinem Kopf sind - ich habe euch wirklich vermisst. Und dann noch an meine Mutter, wenige Stunden nach ihrem Ehrentag, zu dem ich diesmal auch gratulierte. Immerhin. Katzenküsse für Hui Buh - was finge ich nur ohne Dich an. Und jetzt wird geschlafen, wer jetzt noch wach ist, kann sich gern neben mich legen.