...manchmal ist es hektisch
(...)
...sometimes it gets a little hectic out there. But right now, yo, we gonna up you on how we just chill. (...)
'93 til infinity - soul of mischief
Gut, es ist ein wenig später geworden, aber ich habe den Tag hinter mich gebracht. Mit Höhen und Tiefen, mit Laufen und Schlafen, mit Schreiben und mit Arbeiten. Ja. Der Tag endet für mich in diesen Minuten und ich bin zufrieden mit dem, was ich geleistet, geschaffen habe. So langsam kehrt wieder Ruhe ein, ich werde sicher noch ein wenig wach bleiben, bis ich wieder entspannt bin. Ärgerlich ist dann nur, dass ich morgen, also heute, früh aufstehen wollte, um den Tag mit dem Morgenlauf zu starten. Andernfalls wird es eng, aber ich schaffe es auch irgendwie. Und wenn ich es morgen früh nicht schaffe, dann laufe ich eben am Abend, das sollte auf jeden Fall möglich sein. Und wenn mich nicht alles täuscht, dann habe ich ab dem späten Nachmittag auch nichts mehr zu tun, kann mich ein wenig ausruhen. Der Freitag wird anstrengend, dafür muss ich Kraft sammeln. Hm. Mal sehen, wie ich mir die Zeit einteile.
Hm. Die schlechten Nachrichten zuerst: Nach einem Telefonat mit meinem Lieblings-M ist mir klar, dass es so nicht weiter gehen wird. Da der Fluss des Geldes zurzeit doch arg eingeschränkt ist, wird er sich nach einem anderen Arbeitgeber umsehen. Natürlich, das muss er auch. Ich bin auf der einen Seite traurig, dass ich einen so fähigen Redakteur ziehen lassen muss, dass so ein großartiger Mensch nicht mehr mit mir arbeiten wird. Das ist schade, das werden auch die bedauern, mit denen er telefoniert hat, die er jahrelang journalistisch betreut hat. Schade. Auf der anderen Seite. Hm. Nein, es gibt keine andere Seite, es ist schade, es ist ärgerlich und beschert mir noch mehr Arbeit. Keine Frage. Wir wollen am Montag noch einmal telefonieren, aber ich sehe keine andere Lösung. Letztlich blockiere ich ihn in seinem Fortkommen, das ist die Sicht, der Schluss zu dem ich heute Nacht gekommen bin. Ich werde mehr arbeiten müssen, aber es ist mein Weg. M. muss und wird seinen eigenen Weg gehen. Das ist so. Punkt.
Und bei all dem Unbill, bei all den Komplikationen, die mir momentan entgegenströmen, bin ich dennoch davon überzeugt, dass es geschehen wird. Alles. Es geschehen die Dinge, die ich will. Nicht alle, aber viele. So dachte ich heute morgen nach dem Laufen darüber nach, dass ich wieder etwas mit einem Ball unternehmen möchte. Squash. Es ist schon lange her, dass ich gespielt habe, zehn Jahre. Sicher. Ich wohnte noch in Lüneburg und spielte regelmäßig. Hm. Lange her. Aber die Lust ist geblieben. Und dann telefoniere ich am Abend mit S. und finde einen Squash-Partner. Eine Partnerin, so ist richtig. Ja, Ich denke den Wunsch, spreche ihn aus und es geschieht. Lächerlich? Oh, das finde ich nicht. Ich muss mich lediglich auf die Dinge konzentrieren, die ich will - irgendwann wird es dann auch geschehen. Die selbsterfüllende Prophezeihung im positiven Sinn. Genau. Für morgen, nein, für heute denke ich mir noch etwas aus, was ich mir wünschen möchte. Vielleicht etwas Kleines. Ein Eisteesee in meiner Küche. Oder so.
So langsam werde ich jetzt doch müde und es ist keine Schande, jetzt ins Bett zu gehen. Schließlich habe ich am Nachmittag noch ein wenig geschlafen, so dass ich heute Abend auch länger aufbleiben durfte. Ich habe mich gefragt und es dann genehmigt - ich kann sehr freundlich zu mir sein, wenn ich guter Laune bin. Ja, ich denke, ich bin guter Laune. Vielleicht liegt das am Laufen. Und daran, dass ich ein wenig abnehme. Ich denke, ich kaufe mir mal eine Waage. Oder so.
Grüße. An den Lieblings-M, weil es so schade und so verständlich ist, an S., weil ich mich schon darauf freue, den Schläger zu schwingen, und an E.: schlaf gut. Dann noch an die Gedankenschwester: Ich glaube, ich habe jetzt eine Kamera für Dich übrig. An meine Katze, an U. in Bonn mit dem Dank für das Kompliment und an P. - kurioserweise auch in Bonn. Und jetzt langt es mit den Grüßen, ich küsse mein Bett und suche mir meien Träume aus. Vielleicht verschenke ich morgen den einen oder anderen.
...sometimes it gets a little hectic out there. But right now, yo, we gonna up you on how we just chill. (...)
'93 til infinity - soul of mischief
Gut, es ist ein wenig später geworden, aber ich habe den Tag hinter mich gebracht. Mit Höhen und Tiefen, mit Laufen und Schlafen, mit Schreiben und mit Arbeiten. Ja. Der Tag endet für mich in diesen Minuten und ich bin zufrieden mit dem, was ich geleistet, geschaffen habe. So langsam kehrt wieder Ruhe ein, ich werde sicher noch ein wenig wach bleiben, bis ich wieder entspannt bin. Ärgerlich ist dann nur, dass ich morgen, also heute, früh aufstehen wollte, um den Tag mit dem Morgenlauf zu starten. Andernfalls wird es eng, aber ich schaffe es auch irgendwie. Und wenn ich es morgen früh nicht schaffe, dann laufe ich eben am Abend, das sollte auf jeden Fall möglich sein. Und wenn mich nicht alles täuscht, dann habe ich ab dem späten Nachmittag auch nichts mehr zu tun, kann mich ein wenig ausruhen. Der Freitag wird anstrengend, dafür muss ich Kraft sammeln. Hm. Mal sehen, wie ich mir die Zeit einteile.
Hm. Die schlechten Nachrichten zuerst: Nach einem Telefonat mit meinem Lieblings-M ist mir klar, dass es so nicht weiter gehen wird. Da der Fluss des Geldes zurzeit doch arg eingeschränkt ist, wird er sich nach einem anderen Arbeitgeber umsehen. Natürlich, das muss er auch. Ich bin auf der einen Seite traurig, dass ich einen so fähigen Redakteur ziehen lassen muss, dass so ein großartiger Mensch nicht mehr mit mir arbeiten wird. Das ist schade, das werden auch die bedauern, mit denen er telefoniert hat, die er jahrelang journalistisch betreut hat. Schade. Auf der anderen Seite. Hm. Nein, es gibt keine andere Seite, es ist schade, es ist ärgerlich und beschert mir noch mehr Arbeit. Keine Frage. Wir wollen am Montag noch einmal telefonieren, aber ich sehe keine andere Lösung. Letztlich blockiere ich ihn in seinem Fortkommen, das ist die Sicht, der Schluss zu dem ich heute Nacht gekommen bin. Ich werde mehr arbeiten müssen, aber es ist mein Weg. M. muss und wird seinen eigenen Weg gehen. Das ist so. Punkt.
Und bei all dem Unbill, bei all den Komplikationen, die mir momentan entgegenströmen, bin ich dennoch davon überzeugt, dass es geschehen wird. Alles. Es geschehen die Dinge, die ich will. Nicht alle, aber viele. So dachte ich heute morgen nach dem Laufen darüber nach, dass ich wieder etwas mit einem Ball unternehmen möchte. Squash. Es ist schon lange her, dass ich gespielt habe, zehn Jahre. Sicher. Ich wohnte noch in Lüneburg und spielte regelmäßig. Hm. Lange her. Aber die Lust ist geblieben. Und dann telefoniere ich am Abend mit S. und finde einen Squash-Partner. Eine Partnerin, so ist richtig. Ja, Ich denke den Wunsch, spreche ihn aus und es geschieht. Lächerlich? Oh, das finde ich nicht. Ich muss mich lediglich auf die Dinge konzentrieren, die ich will - irgendwann wird es dann auch geschehen. Die selbsterfüllende Prophezeihung im positiven Sinn. Genau. Für morgen, nein, für heute denke ich mir noch etwas aus, was ich mir wünschen möchte. Vielleicht etwas Kleines. Ein Eisteesee in meiner Küche. Oder so.
So langsam werde ich jetzt doch müde und es ist keine Schande, jetzt ins Bett zu gehen. Schließlich habe ich am Nachmittag noch ein wenig geschlafen, so dass ich heute Abend auch länger aufbleiben durfte. Ich habe mich gefragt und es dann genehmigt - ich kann sehr freundlich zu mir sein, wenn ich guter Laune bin. Ja, ich denke, ich bin guter Laune. Vielleicht liegt das am Laufen. Und daran, dass ich ein wenig abnehme. Ich denke, ich kaufe mir mal eine Waage. Oder so.
Grüße. An den Lieblings-M, weil es so schade und so verständlich ist, an S., weil ich mich schon darauf freue, den Schläger zu schwingen, und an E.: schlaf gut. Dann noch an die Gedankenschwester: Ich glaube, ich habe jetzt eine Kamera für Dich übrig. An meine Katze, an U. in Bonn mit dem Dank für das Kompliment und an P. - kurioserweise auch in Bonn. Und jetzt langt es mit den Grüßen, ich küsse mein Bett und suche mir meien Träume aus. Vielleicht verschenke ich morgen den einen oder anderen.