Ganz schön gelassen
Entspannt. Ich hatte gehofft, dass das geschehen würde. Ein angenehmer Zustand, der schon am Donnerstagabend begann. Der Abend mit K. war wirklich plauderhaft, viele Gedanken und Geschichten, alte Bekannte und zwei Fingerbreit Kongruenzen. Fein. Wirklich. Und während des Abends dachte ich darüber nach, vielleicht doch wieder in die große Stadt zu ziehen. Unter Menschen. Es ist nicht so schlecht, wie ich es mir in meinem Kopf immer ausmale. Einiges wäre einfacher, die Ruhe nicht mehr so allgegenwärtig, aber ich badete im Meer der Inspiration. Denke ich für mich. Ich bin mit dieser Idee noch nicht fertig, noch lange nicht, aber der Gedanke ist noch da. Noch da. Und wenn ich alles und niemanden sehen will, dann bleibe ich in der Wohnung und ziehe die Decke über den Kopf. Eine schöne Aussicht brauche ich noch. Nicht zu viel Beton, Stein, etwas mehr Natur. So etwas gibt es keine Frage. Keine Frage. Ich lasse den Gedanken weiter kreisen, ich bin ihm aber freundlich gesinnt. Sehr freundlich.
Oh, und der Freitag. Zum ersten Mal habe ich einen konträren Arbeitsansatz gehabt, kümmerte mich um die Dinge, die für das Schreiben wichtig sind, dann erst um die Zeitung. Ein wenig plagte mich das schlechte Gewissen, keine Frage. Aber ich war am Ende des Tages mit mir zufrieden, hatte weitaus mehr geschafft als an den Tagen zuvor. Das war gut. Sehr gut. Ob sich etwas bewegt, das weiß ich noch nicht, aber ich bin entspannter was mein Ziel anbelangt. Das ist gut, das ist sehr gut. Ich werde diese Art zu arbeiten weiter verwenden, bis sie mir keinen Spaß mehr macht.
Am späten Abend kam dann noch E. vorbei. Oder besser: Ich holte sie vom Bahnhof ab. Hm. Ein Teil der heutigen Entspannung ist auch auf sie zurückzuführen, es war wirklich ein ruhiger Abend, ich habe in der Nacht auch geschlafen und bin noch immer sehr entspannt. Sehr. Mir fehlt noch die Lust zum Arbeiten, aber ich werde auch langsam unruhig und möchte etwas tun. Fotos mache ich heute keine, dafür werde ich morgen etwas mehr tun. Dummerweise haben mich meine Fußballer gefragt, ob ich morgen aushelfen kann, zumindest auf der Bank Platz nehmen soll ich, um für Entlastung zu sorgen. Lust. Ja, doch, ich habe Lust mich mal wieder zu bewegen. Und dann das große Aber: Ich habe seit Monaten nicht mehr trainiert und bin morgen voller Arbeit. Ein Zwiespalt, ich mag diese Entscheidungen nicht, in denen ich mich gegen die Lust und in Richtung Vernunft wenden muss. Nein, das mag ich gar nicht.
Müde bin ich. Vermutlich, weil ich den ganzen Tag im Bett liege, mich nicht bewegen will und immer wieder einschlafe. Diese Situation erinnert mich an meinen Lanzarote Urlaub, als ich nur schlief, aß und irgendwann wieder begann zu schreiben. Irgendwann. Pu. Ich könnte jetzt einfach die Augen schließen und schlafen, das wäre wirklich fein. Nein, ich werde jetzt versuchen, meine Energien langsam zu sammeln, um später dann zu arbeiten. Ein langer Abend, wie ich denke, wie ich fürchte, aber ich mache ihn mir gut. Und ich werde noch einmal viel schlafen - und dann kann ich vielleicht auch den Sonntag überstehen. Denke ich. Hm. Nun, ich werde es sehen.
Grüße. An K. und noch einer Verneigung vor dem wirklich schönen Kalender. An AltA: Die besten Telefonate sind die unverhofften. An E., weil es dann wohl auch noch positive Überraschungen gibt. An meine Mutter mit noch mehr Dank als viel und an meine Katze. Natürlich. Ich weiß noch nicht, ob ich jetzt schlafe - aber ich kaufe jetzt ein.
Oh, und der Freitag. Zum ersten Mal habe ich einen konträren Arbeitsansatz gehabt, kümmerte mich um die Dinge, die für das Schreiben wichtig sind, dann erst um die Zeitung. Ein wenig plagte mich das schlechte Gewissen, keine Frage. Aber ich war am Ende des Tages mit mir zufrieden, hatte weitaus mehr geschafft als an den Tagen zuvor. Das war gut. Sehr gut. Ob sich etwas bewegt, das weiß ich noch nicht, aber ich bin entspannter was mein Ziel anbelangt. Das ist gut, das ist sehr gut. Ich werde diese Art zu arbeiten weiter verwenden, bis sie mir keinen Spaß mehr macht.
Am späten Abend kam dann noch E. vorbei. Oder besser: Ich holte sie vom Bahnhof ab. Hm. Ein Teil der heutigen Entspannung ist auch auf sie zurückzuführen, es war wirklich ein ruhiger Abend, ich habe in der Nacht auch geschlafen und bin noch immer sehr entspannt. Sehr. Mir fehlt noch die Lust zum Arbeiten, aber ich werde auch langsam unruhig und möchte etwas tun. Fotos mache ich heute keine, dafür werde ich morgen etwas mehr tun. Dummerweise haben mich meine Fußballer gefragt, ob ich morgen aushelfen kann, zumindest auf der Bank Platz nehmen soll ich, um für Entlastung zu sorgen. Lust. Ja, doch, ich habe Lust mich mal wieder zu bewegen. Und dann das große Aber: Ich habe seit Monaten nicht mehr trainiert und bin morgen voller Arbeit. Ein Zwiespalt, ich mag diese Entscheidungen nicht, in denen ich mich gegen die Lust und in Richtung Vernunft wenden muss. Nein, das mag ich gar nicht.
Müde bin ich. Vermutlich, weil ich den ganzen Tag im Bett liege, mich nicht bewegen will und immer wieder einschlafe. Diese Situation erinnert mich an meinen Lanzarote Urlaub, als ich nur schlief, aß und irgendwann wieder begann zu schreiben. Irgendwann. Pu. Ich könnte jetzt einfach die Augen schließen und schlafen, das wäre wirklich fein. Nein, ich werde jetzt versuchen, meine Energien langsam zu sammeln, um später dann zu arbeiten. Ein langer Abend, wie ich denke, wie ich fürchte, aber ich mache ihn mir gut. Und ich werde noch einmal viel schlafen - und dann kann ich vielleicht auch den Sonntag überstehen. Denke ich. Hm. Nun, ich werde es sehen.
Grüße. An K. und noch einer Verneigung vor dem wirklich schönen Kalender. An AltA: Die besten Telefonate sind die unverhofften. An E., weil es dann wohl auch noch positive Überraschungen gibt. An meine Mutter mit noch mehr Dank als viel und an meine Katze. Natürlich. Ich weiß noch nicht, ob ich jetzt schlafe - aber ich kaufe jetzt ein.