Rückkehr eines Bekannten
Da sind wir wieder, mein guter Freund und ich, mitten in der Nacht und auf der Suche nach Schlaf sowie anderen unnützen Dingen. Mein guter Freund Herr Pes, der meine Lippe auf so widerwärtige Weise verziert, dass ich schon einmal etwas an die Wand werfen könnte. In einem Märchen wirft die Prinzessin einen Frosch an die Wand, der dann zum Prinzen wird. Aber zum einen bin ich keine Prinzessin und zum anderen: Was will ich mit einem Prinzen? Nichts, ich habe ja Herrn Pes als Freund, der mich alle ein bis zwei Jahre besucht und mir beweist, dass nicht nur natürliche Schönheit von innen kommt. Pah. Wer will das schon.
Wäre nicht der arbeitsreiche Abend gewesen, so hätte ich diesen Tag als gelungen bezeichnet - so aber hatte ich alle Hände und Finger voll zu tun, war und bin noch immer genervt von der Arbeit. Mein Lieblings-M befindet sich im Urlaub - wohl verdient, keine Frage - aber nun muss ich noch mehr machen. Und noch mehr. N. leidet noch immer an seinem Handgelenksbruch und ich kann nicht mehr machen, als ich mache. Mache. Mache. Und nochmal: mache. Gut, ich habe auch ein wenig Zeit vertrödelt, gar keine Frage. Aber. Ach, das ist jetzt auch nicht wichtig: Ich werde mich jetzt beeilen und gleich ins Bett legen, vermurtlich schaffe ich es noch, bevor es draußen hell wird. Ich brauche Schlaf. Wirklich.
Ein gelungener und guter Nachmittag bei AltA - das war der kleine Höhepunkt des Tages. Angenehm, entspannt, kommunikativ - keine Kommunion - und mit kalorienarmer Nahrungsaufnahme. Sehr gemütlich. Der Kamin fehlte, aber die Zeit kommt ja auch bald wieder. Bald. Ich freue mich jetzt schon wieder auf den Herbst, den Winter.
Und ich muss ins Bett. Dringend. Mit Zahnpasta auf der Lippe. Riecht und schmeckt wie frisch geputzt. Auch schön. Äh, Grüße. An E. mit dem Dank für die fürsorgliche Behandlung, an AltA - das war wirklich gut - und an M. nach Wien: Ja, Mozartkugeln wären fein. Außerdem an meine abgetrocknete Katze und meinen guten Freund auf der Lippe - ich verabschiede mich immer wieder gern.
Wäre nicht der arbeitsreiche Abend gewesen, so hätte ich diesen Tag als gelungen bezeichnet - so aber hatte ich alle Hände und Finger voll zu tun, war und bin noch immer genervt von der Arbeit. Mein Lieblings-M befindet sich im Urlaub - wohl verdient, keine Frage - aber nun muss ich noch mehr machen. Und noch mehr. N. leidet noch immer an seinem Handgelenksbruch und ich kann nicht mehr machen, als ich mache. Mache. Mache. Und nochmal: mache. Gut, ich habe auch ein wenig Zeit vertrödelt, gar keine Frage. Aber. Ach, das ist jetzt auch nicht wichtig: Ich werde mich jetzt beeilen und gleich ins Bett legen, vermurtlich schaffe ich es noch, bevor es draußen hell wird. Ich brauche Schlaf. Wirklich.
Ein gelungener und guter Nachmittag bei AltA - das war der kleine Höhepunkt des Tages. Angenehm, entspannt, kommunikativ - keine Kommunion - und mit kalorienarmer Nahrungsaufnahme. Sehr gemütlich. Der Kamin fehlte, aber die Zeit kommt ja auch bald wieder. Bald. Ich freue mich jetzt schon wieder auf den Herbst, den Winter.
Und ich muss ins Bett. Dringend. Mit Zahnpasta auf der Lippe. Riecht und schmeckt wie frisch geputzt. Auch schön. Äh, Grüße. An E. mit dem Dank für die fürsorgliche Behandlung, an AltA - das war wirklich gut - und an M. nach Wien: Ja, Mozartkugeln wären fein. Außerdem an meine abgetrocknete Katze und meinen guten Freund auf der Lippe - ich verabschiede mich immer wieder gern.