Kabelloser Freiflug
So weit ist es schon gekommen: Ich treibe durch das Internet und bin nicht einmal verbunden. Doch, bin ich schon, aber nicht sichtbar. Der Airport meines Tragbaren verrichtet großartige Dienste und ich bin nun mittendrin, ohne dass ich an einem lästigen Kabel zerren muss. Nein, wirklich, das ist so ein Wahnsinn für mich, dass mir schwindelig wird. Hm. Vielleicht habe ich auch Hunger. Ach, Unsinn, ich habe gerade Nudeln gegessen. Aber ich bin im Internet. Wenn das nun auch mit den anderen Rechnern klappt, dann vernichte ich alle Kabel in meinen vier bis elf Wänden. Schwindelig. Der Fortschritt in meiner Kemenate. Hu. Atemberaubend. Wirklich.
Ach, und das habe ich gestern in der Aufregung ganz vergessen, so ein wilder Tag fordert seinen Tribut in meinem Kopf. Statt für teures Geld ein Gerät zu kaufen, mit dem meine Ohren direkt beschallt werden, bin ich über Umwege an Al's Kopfhörer gelangt. Was für ein Tritt für meinen Kopf, ein zusätzlicher Rausch, auch wenn das Gerät ob der unsachgemäßen Lagerung nach Zigarettenqualm stinkt - das wird sich irgendwann legen. Meine Nase juckt zwar, aber das ist nicht so schlimm. Nicht so schlimm. Es ist nun so, als wäre er im Zimmer und ich kann ihn hören, vielleicht lese ich noch eine Geschichte für ihn. Für ihn. Ja, das ist eine gute Idee. Dummerweise wird es nichts mit der schönen Zahl Zehn, die Zeit einer CD ist zu knapp bemessen. Aber ich bastele daran, dass es genug zum Hören gibt, Instrumentalmusik lege ich ja auch noch dazwischen, so dass es ein entspanntes Hören werden dürfte. Schon wieder ein guter Tag, so kann es weiter gehen - sehr gern.
Grüße. An JJ - Kopf hoch, sonst kann ihn Dir niemand abschlagen - und an das kleine A auf der Insel: Ich mag "Silvertrain" am liebsten, zu den anderen sage ich Dir dann am 23. Dezember etwas. An die Gleichgesinnte, ich freue mich schon jetzt. Oder dauernd. Und an Al - ich glaube, das habe ich hier noch nie getan.
Ach, und das habe ich gestern in der Aufregung ganz vergessen, so ein wilder Tag fordert seinen Tribut in meinem Kopf. Statt für teures Geld ein Gerät zu kaufen, mit dem meine Ohren direkt beschallt werden, bin ich über Umwege an Al's Kopfhörer gelangt. Was für ein Tritt für meinen Kopf, ein zusätzlicher Rausch, auch wenn das Gerät ob der unsachgemäßen Lagerung nach Zigarettenqualm stinkt - das wird sich irgendwann legen. Meine Nase juckt zwar, aber das ist nicht so schlimm. Nicht so schlimm. Es ist nun so, als wäre er im Zimmer und ich kann ihn hören, vielleicht lese ich noch eine Geschichte für ihn. Für ihn. Ja, das ist eine gute Idee. Dummerweise wird es nichts mit der schönen Zahl Zehn, die Zeit einer CD ist zu knapp bemessen. Aber ich bastele daran, dass es genug zum Hören gibt, Instrumentalmusik lege ich ja auch noch dazwischen, so dass es ein entspanntes Hören werden dürfte. Schon wieder ein guter Tag, so kann es weiter gehen - sehr gern.
Grüße. An JJ - Kopf hoch, sonst kann ihn Dir niemand abschlagen - und an das kleine A auf der Insel: Ich mag "Silvertrain" am liebsten, zu den anderen sage ich Dir dann am 23. Dezember etwas. An die Gleichgesinnte, ich freue mich schon jetzt. Oder dauernd. Und an Al - ich glaube, das habe ich hier noch nie getan.