Chemie und Nerven
Nein, das mag ich nicht. Und wenn es wenigstens die Suppe wäre, die ich nicht mag, aber es gibt keine Suppe. Zumindest nicht für mich. Ich mag es nicht, wenn die Dinge um mich herum explodiere, ich bin doch nicht im Krieg. Silvester fühlte ich mich schon so, als ob ich im Schützengraben läge. Gut, da saß ich nicht ganz regelkonform auf einem Stuhl und betrachtete das Desaster von oben - und es waren tatsächlich Sprengkörper und Raketen, die dort unten gezündet wurden. In diesem Fall spreche ich von den Menschen, die sich um mich herum bewegen. Das ist anstrengend, das ist nervig, das ist wirklich unerquicklich. Vom besten Ypsilon bin ich genervt und von N. auch noch, dann noch von M. und der Situation im Allgemeinen. Das sind keine kleinen, das sind gigantische Bomben, die da detonieren. Grausam. Wirklich. Und ich bin genervt. Kleinere körperliche Gebrechen vernachlässige ich zu Gunsten der inneren Irritationen. Pah. Die können mich alle mal. Ach, einfach abhaken. Oder wie einer meiner Redakteure schrieb: Abhacken.
Und? Ach so, ein neues Handy hat mir T-Mobile spendiert, das ist wirklich nett. Immerhin. Und B. bringt mich immer zum Lachen. Oder umgekehrt. Das ist auch fein. Außerdem hat AltA heute die Abkürzung meines Namens entdeckt, die ich schon immer so grandios fand, dass ich eine Internetseite danach benennen wollte. Aber. Ach, ich bin in diesem Punkt nicht kreativ gewesen. Ärgerlich, aber da fiel mit zu dem einen kein anderes Wort mehr ein. Schade. Vermutlich habe ich es nicht richtig versucht.
Mensch, lassen wir das heute lieber. Warum ich diesen Eintrag Chemie und Nerven genannt habe? Wegen der chemischen Reaktionen, die noch ausstehen. Dann, ja, dann bin ich später schlauer. Und vermutlich auch nicht mehr genervt. Vermutlich. Vermutlich! Mensch. Jetzt reicht es.
Grüße. An M. und seinen Kooperationsunwillen, an AltA und den grandiosen Anruf heute mittag und an meine Katze - Zickenalarm ist kein Pflichtprogramm. An B. und an meine Innereien. Das war's. Heute bin ich genervt und grüße die mir verbliebenen Nerven: Hallo.
Und? Ach so, ein neues Handy hat mir T-Mobile spendiert, das ist wirklich nett. Immerhin. Und B. bringt mich immer zum Lachen. Oder umgekehrt. Das ist auch fein. Außerdem hat AltA heute die Abkürzung meines Namens entdeckt, die ich schon immer so grandios fand, dass ich eine Internetseite danach benennen wollte. Aber. Ach, ich bin in diesem Punkt nicht kreativ gewesen. Ärgerlich, aber da fiel mit zu dem einen kein anderes Wort mehr ein. Schade. Vermutlich habe ich es nicht richtig versucht.
Mensch, lassen wir das heute lieber. Warum ich diesen Eintrag Chemie und Nerven genannt habe? Wegen der chemischen Reaktionen, die noch ausstehen. Dann, ja, dann bin ich später schlauer. Und vermutlich auch nicht mehr genervt. Vermutlich. Vermutlich! Mensch. Jetzt reicht es.
Grüße. An M. und seinen Kooperationsunwillen, an AltA und den grandiosen Anruf heute mittag und an meine Katze - Zickenalarm ist kein Pflichtprogramm. An B. und an meine Innereien. Das war's. Heute bin ich genervt und grüße die mir verbliebenen Nerven: Hallo.