Gibt es nicht
Ich habe immer wieder das Lied von "Police" im Kopf: "Walking on the moon". Weite Schritte. Endlose Hallen. Oh, es geht mir gut, sehr gut. Und mein Kopf ist abgeschaltet. Vollkommen. Die Schmerzen in den Gedankengängen sind nicht zu spüren, meinen Augen geht es gut, auch wenn mitunter nervige Zuckungen mich nervös machen. Zickige Zuckungen. Entspannt bin ich. Und heute Abend gehe ich auf einer Feier. Ungewohnt. Vieles ändert sich und ich denke, dass es positive Veränderungen sind. Ja, ich bin sogar überzeugt davon. Mein Tagebuch leidet in diesen Tagen ein wenig, findet kaum Beachtung. Aber es geschieht genug, das mich beschäftigt, genug, um es aufzuschreiben, doch ich setze andere Schwerpunkte. Viel Arbeit liegt an, keine Frage und noch habe ich meine Zeitung nicht da, wo ich sie haben will, wo ich sie sehe. Aber ich bin voller Zuversicht. Mensch. Und das im Dezember, dem von mir wohl am meisten gehassten Monat. Das sind wahrlich Veränderungen.
Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als ich die 24 Tage bis zum Fest der Liebe voll Unmut, Spott und Hohn war, bin ich in diesem Jahr seltsam friedlich. Ja. Genau. Seltsam.Tja, und seltsamerweise fragen mich in diesen Tagen so viele Menschen, ob es mir gut geht. Ja, antworte ich und werde erneut gefragt. Ja, antworte ich dann wieder. Himmel, es geht mir wirklich gut, nur eben nicht dann, wenn ich dauernd gefragt werde, ob es mir denn auch wirklich gut geht. Ich bin mal ein paar Tage nicht depressiv und versprühe - meinetwegen verspritze ich sie auch - gute Laune, freue mich des Lebens und schon geht es mir nicht gut. Schade. Dabei hatte ich mich wirklich gut gefühlt. Glaube ich. Vermutlich haben dann wieder einmal all die anderen Recht, die mir einreden wollen, dass ich mich nicht gut fühle. Also. Bitte. Versinke ich wieder in meinen Depressionen und blase. Trübsal und Wolken. Spucke. Frühstückseier und Gedankenklöße. Wenn es denn sein muss. Aber gern mache ich das nicht. Es geschieht nur, damit ich in Ruhe glücklich und zufrieden sein kann. Und damit niemand mehr fragt, ob es mir denn auch wirklich gut geht. Wirklich. Ja, wirklich. Mensch, das gibt es doch gar nicht.
Viel, viel Arbeit. Und ich bin froh, dass die Kopfschmerzen mich nicht besuchen. Ich habe auch gar keinen Platz momentan. Der Lohn bleibt zwar noch aus, aber ich glaube daran, dass es klappt. Allerdings ärgert es mich doch maßlos, dass das Finanzamt so einfach von meinem Konto Geld nimmt, obwohl ein Antrag auf Verrechnung vorliegt. Das ist wirklich unschön, denn letztlich schuldet mir das Amt noch Geld, bedient sich aber bei mir. Eine Unsitte. Und ich muss mich bis zum Montag gedulden, ehe ich etwas unternehmen kann. Genau genommen macht das dann mein Steuerberater, aber ich bin dennoch ungehalten. Mensch, wirklich. So geht das nicht.
Ja, und jetzt geht es gleich auf die Party. Gleich. Gemeinsam mit B. - ungewöhnlich genug, dass ich auf eine Feier gehe, gehe ich nun auch noch zu zweit. Na, ich bin wirklich gespannt, wie sich das anfühlt. Eine Feier bei Ally und ich bin unter Menschen. Am Ende werde ich noch - nein, das schreibe ich nicht.
Grüße. An AltA - ich glaube, ich weiß es jetzt. An das beste Ypsilon von allen, das noch viel schwieriger zu erreichen ist als ich und an meine Katze, die mal wieder alle Register zieht. An B. und an die junge Frau beim amerikanischen Schnellversorger - ich muss das sagen, ja. Und dann noch an Ally an die Damen und Herren von "a perfect circle", die leider kein Deutsch sprechen oder sich auf meine Seite verirren. Schade. Ich verirre mich immer wieder gern in ihren Liedern.
Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als ich die 24 Tage bis zum Fest der Liebe voll Unmut, Spott und Hohn war, bin ich in diesem Jahr seltsam friedlich. Ja. Genau. Seltsam.Tja, und seltsamerweise fragen mich in diesen Tagen so viele Menschen, ob es mir gut geht. Ja, antworte ich und werde erneut gefragt. Ja, antworte ich dann wieder. Himmel, es geht mir wirklich gut, nur eben nicht dann, wenn ich dauernd gefragt werde, ob es mir denn auch wirklich gut geht. Ich bin mal ein paar Tage nicht depressiv und versprühe - meinetwegen verspritze ich sie auch - gute Laune, freue mich des Lebens und schon geht es mir nicht gut. Schade. Dabei hatte ich mich wirklich gut gefühlt. Glaube ich. Vermutlich haben dann wieder einmal all die anderen Recht, die mir einreden wollen, dass ich mich nicht gut fühle. Also. Bitte. Versinke ich wieder in meinen Depressionen und blase. Trübsal und Wolken. Spucke. Frühstückseier und Gedankenklöße. Wenn es denn sein muss. Aber gern mache ich das nicht. Es geschieht nur, damit ich in Ruhe glücklich und zufrieden sein kann. Und damit niemand mehr fragt, ob es mir denn auch wirklich gut geht. Wirklich. Ja, wirklich. Mensch, das gibt es doch gar nicht.
Viel, viel Arbeit. Und ich bin froh, dass die Kopfschmerzen mich nicht besuchen. Ich habe auch gar keinen Platz momentan. Der Lohn bleibt zwar noch aus, aber ich glaube daran, dass es klappt. Allerdings ärgert es mich doch maßlos, dass das Finanzamt so einfach von meinem Konto Geld nimmt, obwohl ein Antrag auf Verrechnung vorliegt. Das ist wirklich unschön, denn letztlich schuldet mir das Amt noch Geld, bedient sich aber bei mir. Eine Unsitte. Und ich muss mich bis zum Montag gedulden, ehe ich etwas unternehmen kann. Genau genommen macht das dann mein Steuerberater, aber ich bin dennoch ungehalten. Mensch, wirklich. So geht das nicht.
Ja, und jetzt geht es gleich auf die Party. Gleich. Gemeinsam mit B. - ungewöhnlich genug, dass ich auf eine Feier gehe, gehe ich nun auch noch zu zweit. Na, ich bin wirklich gespannt, wie sich das anfühlt. Eine Feier bei Ally und ich bin unter Menschen. Am Ende werde ich noch - nein, das schreibe ich nicht.
Grüße. An AltA - ich glaube, ich weiß es jetzt. An das beste Ypsilon von allen, das noch viel schwieriger zu erreichen ist als ich und an meine Katze, die mal wieder alle Register zieht. An B. und an die junge Frau beim amerikanischen Schnellversorger - ich muss das sagen, ja. Und dann noch an Ally an die Damen und Herren von "a perfect circle", die leider kein Deutsch sprechen oder sich auf meine Seite verirren. Schade. Ich verirre mich immer wieder gern in ihren Liedern.