Verlorener Glaube
Seltsame Menschen gibt es. Ich erinnere mich an Filme, in denen ich eine Gänsehaut bei den Handlungen der Menschen bekam. Wahrlich schauderhaft. Hinterhältig. Ich glaube, eine dieser Szenen ist bei "Der mit dem Wolf tanzt", in der das Tagebuch gefunden wird und einer der Soldaten leugnet, dass es je eines gegeben hat. Es macht mich so wütend, es macht mich so traurig. Und es sind Menschen, die immer wieder so handeln werden, die, obwohl ihnen jemand die Tragweite ihrer Handlung erklärt, unbelehrbar sind und bleiben. Das ist enttäuschend und erschüttert meinen Glauben in die Menschen, wobei der im Grunde genommen nur noch rudimentär vorhanden ist. Tatsächlich gibt es Menschen, die mich zwar nicht kennen, aber dennoch Jagd auf mich machen. In einem virtuellen Forum, mit eMails oder Nachrichten über das Kontaktformular. Nein, die Nachrichten selbst berühren mich nicht, es ist das Wesen der Menschen, das mich erschreckt. Angeblich sind Menschen eben so. Aber ich will das nicht glauben, vielleicht ist das mein Fehler. Ich habe immer an ein friedliches Zusammenleben geglaubt, aber vermutlich ist das nicht möglich. Vermutlich nicht. Mir treiben diese Menschen Tränen in die Augen, sie im Glauben sind, sie hätten mich mit ihren Worten verletzt. Nein. Dem ist nicht so. Ich fühle mich hilflos der Dummheit ausgeliefert, obwohl ich immer an ein gewisses Maß von Intelligenz geglaubt habe.
Ich bin müde. Im Kopf. Ich bin aufgeregt, fiebere dem morgigen Tag entgegen. Es wird ein guter Tag werden, ich bin mir sicher. Für mich wird es wie ein Urlaubstag sein, mir wird der Tag gut tun. Ich muss nur noch einmal schlafen. Schlafen. Dann vergeht die Zeit. Schneller. Mal sehen, ob das klappt - ich bin gespannt.
Grüße. An die Hinterhältigen, an die Hüter der ungeschriebenen Gesetze und an die Verbitterten: Ihr habt nicht meine Zustimmung, wohl aber mein Mitgefühl. An P. und noch einmal Dank für die wundervollen Worte. An G., der mich satt gemacht hat, und an M., die mich heute Lächeln machte mit einem Kompliment. Und nicht zuletzt an C. - aufgeregt. Ohne Zweifel.
Ich bin müde. Im Kopf. Ich bin aufgeregt, fiebere dem morgigen Tag entgegen. Es wird ein guter Tag werden, ich bin mir sicher. Für mich wird es wie ein Urlaubstag sein, mir wird der Tag gut tun. Ich muss nur noch einmal schlafen. Schlafen. Dann vergeht die Zeit. Schneller. Mal sehen, ob das klappt - ich bin gespannt.
Grüße. An die Hinterhältigen, an die Hüter der ungeschriebenen Gesetze und an die Verbitterten: Ihr habt nicht meine Zustimmung, wohl aber mein Mitgefühl. An P. und noch einmal Dank für die wundervollen Worte. An G., der mich satt gemacht hat, und an M., die mich heute Lächeln machte mit einem Kompliment. Und nicht zuletzt an C. - aufgeregt. Ohne Zweifel.