Heimtückischer Mord
Noch immer tropft es, überall Regen. Ich könnte für Ruhe Sorgen, ich könnte den Becher vom Balkon nehmen, aber dieses Geräusch der fallenden Tropfen, der dicken. lauten Tropfen ist gleichsam beruhigend und auch voller Bewegung. Es blitzt, irgendwann leises Donnergrollen, immer dunkler wird es, das Tropfen bleibt beständig und unstet. Ganz ruhig ist es in mir, ich habe mir diesen Tag gestohlen, Ich brauchte diese Stunden der Ruhe, der Einsamkeit mit mir, ich brauche noch viel mehr davon - aber bin vorerst mit dem zufrieden, was ich mir genommen habe. Zeit. Für mich. Ich bin mir sicher, dass nur wenige das verstehen, ich bin mir sicher, dass heute oder auch in den vergangenen Tagen sich einige Menschen von mir abgewendet haben, weil sie glauben oder glaubten, ich müsse ihnen mehr bieten. Jeder muss sich selbst alles bieten können und nicht darauf warten, unterhalten zu werden. Denke ich mir in meinem Kopf. Zwei Menschen werden sich sicherlich nicht mehr bei mir melden, ich lasse sie. Es macht keinen Sinn, mich zu erklären. Die, die bleiben, haben verstanden. Und sie lassen mich, so wie ich sie lasse. Harmonie auf seltsamen Wegen. So wie die Tropfen ein harmonisches Miteinander bilden, das vermutlich nicht jeder hören kann.
Heimtückisch. Ich? Ja, ganz sicher. Nun, zumindest ein wenig. Ich habe eine Maus gefangen und sie auch wieder frei gelassen. Ich habe eine Maus auf meinem Balkon gefangen, nachdem meine herzallerliebste Katze sie dort für mich deponiert hat. Die lebenden Maus-Präsente werden schon lange nicht mehr in den vier Wänden abgelegt, die Kommunikation zwischen uns beiden funktioniert tadellos. Und die Maus fing ich in einem großen Glas ein. begutachtete neugierig das verschreckte Ding und auch das beste Ypsilon von allen war angetan. Keine Frage, diese Tiere sind niedlich. Beinahe hätte ich einen Käfig besorgt, hätte mich um das kleine Knäuel gekümmert, aber "wer weiß, was diese Viecher alles haben", meinte das beste Ypsilon von allen. Recht hat sie. Und so habe ich die Maus im Garten wieder freigelassen. Ja, ich gebe zu, dass das ein Todesurteil war, ich kenne meine Katze nur zu gut. Kurze Zeit später kam sie mit der Beute wieder. Diesmal tot - und ich war der Auftraggeber. Heimtückisch? Ich! Wenn ich schon nicht mehr als Auftragskiller arbeite, dann möchte ich wenigstens Aufträge geben.
Ich kümmere mich nun wieder um meinen Kopf und die Ruhe darin, die Woche wird anstrengend genug, keine Frage. Aber ich habe ein Ziel: Der kommende Mittwoch, wenn C. zurück kommt. Darauf freue ich mich. Wirklich. Und bis dahin halte ich all den Unbill aus, verzweifle nicht vor dem immensen Berg an Arbeit. Mein Lächeln kehrt langsam wieder zurück. Langsam, noch ein wenig Ruhe.
Grüße. Nach Kanada. Ja. Und an N. in der Wohngemeinschaft, an den Regen, an meine Katze, an das beste Ypsilon von allen, meine Mutter - oh, ja - und an die Stille, die mir Kraft gibt. Ganz wichtig: An A. für die flexible Abendgestaltung, ein neuer Tag wird kommen. Genießt den Regen, er ist so viel lebendiger als die Sonne.
Heimtückisch. Ich? Ja, ganz sicher. Nun, zumindest ein wenig. Ich habe eine Maus gefangen und sie auch wieder frei gelassen. Ich habe eine Maus auf meinem Balkon gefangen, nachdem meine herzallerliebste Katze sie dort für mich deponiert hat. Die lebenden Maus-Präsente werden schon lange nicht mehr in den vier Wänden abgelegt, die Kommunikation zwischen uns beiden funktioniert tadellos. Und die Maus fing ich in einem großen Glas ein. begutachtete neugierig das verschreckte Ding und auch das beste Ypsilon von allen war angetan. Keine Frage, diese Tiere sind niedlich. Beinahe hätte ich einen Käfig besorgt, hätte mich um das kleine Knäuel gekümmert, aber "wer weiß, was diese Viecher alles haben", meinte das beste Ypsilon von allen. Recht hat sie. Und so habe ich die Maus im Garten wieder freigelassen. Ja, ich gebe zu, dass das ein Todesurteil war, ich kenne meine Katze nur zu gut. Kurze Zeit später kam sie mit der Beute wieder. Diesmal tot - und ich war der Auftraggeber. Heimtückisch? Ich! Wenn ich schon nicht mehr als Auftragskiller arbeite, dann möchte ich wenigstens Aufträge geben.
Ich kümmere mich nun wieder um meinen Kopf und die Ruhe darin, die Woche wird anstrengend genug, keine Frage. Aber ich habe ein Ziel: Der kommende Mittwoch, wenn C. zurück kommt. Darauf freue ich mich. Wirklich. Und bis dahin halte ich all den Unbill aus, verzweifle nicht vor dem immensen Berg an Arbeit. Mein Lächeln kehrt langsam wieder zurück. Langsam, noch ein wenig Ruhe.
Grüße. Nach Kanada. Ja. Und an N. in der Wohngemeinschaft, an den Regen, an meine Katze, an das beste Ypsilon von allen, meine Mutter - oh, ja - und an die Stille, die mir Kraft gibt. Ganz wichtig: An A. für die flexible Abendgestaltung, ein neuer Tag wird kommen. Genießt den Regen, er ist so viel lebendiger als die Sonne.