Nestruhe

Ein entspannter Tag, ich hatte fast vergessen, was das ist. Gearbeitet, Gitarre gespielt, Gedanken geschnitten und gewürfelt, gelacht, geweint und gelächelt. Alles dabei, eine komplette Mahlzeit und ich bin zufrieden. Es gibt nicht vieles, was noch in diesem Tag Platz fände. Nein, nicht viel. Ich hatte Ruhe und ich brauchte sie. Es war und ist alles gut. Schön. Und ich brauche noch mehr Ruhe, die ich mir heute Nacht nehmen werde, ganz bewusst. Schlafen, vielleicht einen Traum zulassen. Morgen aufwachen und ausgeschlafen sein. Eine ganz neue Situation. Ruhe. Jetzt.

Ach, und: Ich werde keine Namen ausschreiben, wer sich angesprochen fühlen will soll es tun. Die betreffenden Menschen sind sich meiner Zuneigung oder warmen Gedanken ohnehin sicher.

Grüße. Nach Kanada, weil ich heute viel gelächelt habe. An das beste Ypsilon, weil sie das Richtige tun wird und an T., die mit mir synchron quiekt und kreischt. Und an meine unglaubliche Katze. Allen anderen wünsche ich Träume, die sauberer sind als das Bett in dem ich liege.

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