Kleine Freuden
Es wird immer spät. Oder noch später. In meinem Kopf ist es nun Nacht, die Müdigkeit legt sich wie ein dunkler Mantel über alles, macht mich warm und gedankenlos. Ich habe heute so viel gearbeitet, dass ich Zeit verloren habe. Oder das Gefühl dafür. Einfach nur müde bin ich, meine Augen entgleiten, mein Kopf will gebettet werden. Die Lider fallen. Klick. Und schon ist wieder alles dunkel. Aber ich will noch ein paar Sätze schreiben. Über einen entzückenden Anruf aus Kanada, über den ich mich so sehr gefreut habe, dass ich selbst in der endlosen Müdigkeit nicht mit dem Lächeln aufhören kann. Über das Foto, das ich heute geschossen habe und das ich vielleicht auch noch hier unterbringen werden. Über das, was ich heute, nein, gestern geleistet habe. Nur diese paar Sätze, später gibt es mehr. Ich bin heute Nacht an einem Punkt, an dem ich dringend schlafen muss. Und ich werde es so.
Grüße. Gen Kanada. An das beste Ypsilon von allen, das niemandem im Weg ist oder war, an die Zauberstaubfee und an meine Katze. Ich glaube, es gibt wenig Dinge, die schöner sind als eine schnurrende Katze im Arm zu haben - freiwillig. Ich schicke Schlaf und nehme ihn mir.
Grüße. Gen Kanada. An das beste Ypsilon von allen, das niemandem im Weg ist oder war, an die Zauberstaubfee und an meine Katze. Ich glaube, es gibt wenig Dinge, die schöner sind als eine schnurrende Katze im Arm zu haben - freiwillig. Ich schicke Schlaf und nehme ihn mir.