Presse

"Mit dem „Schriftstehler“ (Armin Sengbusch) aus Hamburg, der eine Mischung aus Song, Erzählung und Gedicht im Gepäck hat, kann kaum einer so richtig was anfangen."
(1. September 2009, Westdeutsche Zeitung)

"Der vielseitige Hamburger Künstler schaffte es mit seinen lyrisch hochwertigen, kraftvollen und doch zerbrechlichen Versen, das Publikum in sechs Minuten wachsen zu lassen."

"Aha-Poesie in Bildern, die im Herzen nicht aufhören zu sein."
(15. Januar 2010, Kieler Nachrichten)

"Sie alle aber mussten im Finale die Fahnen streichen vor den unglaublich emotionalen, feinsinnigen Prosatexten, die der Hamburger Wortkünstler Schriftstehler in gekonnter Choreografie völlig frei vorgetragen hat, da stimmte jede Geste, unterstrich die Lautstärke des gesprochenen Wortes die Intention der eloquenten Reflektionen über Liebe, Familie oder Lebensängste."
(25. Februar 2010, Siegener Zeitung)

Seine Texte, die er mit Stimmgewalt, passender Gestik und Mimik frei vorträgt, haben Rhythmus, sind emotional, intelligent und fein gesponnen. Er möchte Gott Fragen stellen und trifft auf den Teufel, erzählt vom Reden ohne etwas zu sagen und siegte schließlich mit einem stillen Text zum Thema zerbrochene Familie.
(7. März 2010, Mindener Tageblatt)

"Neben der vielen Lachtränen gab es für die Zuschauer aber auch nachdenkliche Momente, denn auf der Bühne wurden auch tiefgründigere Töne angeschlagen. Mit „Kommunikationsstörung” zeigte der „Schriftstehler” Armin Sengbusch aus Hamburg seine nachdenkliche Sicht auf die Liebe und den manchmal damit verbundenen „Krieg der Herzen”. „Damit spricht er mir aus der Seele”, erzählt Judith Sandmann aus Hagen, die bereits zum zweiten Mal beim Poetry Slam in der Pelmke dabei ist."
(12. April 2010, Der Westen)

"Armin "Schriftstehler" Sengbusch aus Hamburg beklagt in seinem Beitrag "Kommunikationsprobleme" eine gestörte Beziehung und brilliert dabei mit sprachlicher Finesse. "Vielleicht verstehst du mich, wenn ich rückwärts spreche?", lässt er seinen Protagonisten mutmaßen und gibt sodann einige unverständliche Sätze zum Besten - es klingt wie ein rückwärts abgespultes Band. "
(...)
"Beide punkten beim Publikum, Armin mit romantischer Gesellschaftskritik, die er am einsamen Großstädter illustriert: Über "Leichen, die leben, und sich ungestraft bewegen" klagt er und dass man Kindheit nicht bei Ikea kaufen könne."

(25. Mai 2010, General-Anzeiger)

Schriftstehler ist der Hamburger Armin Sengbusch, der bewaffnet mit seiner Gitarre und einem schier unerschöpflichen Fundus fein- und tiefsinnige Wortspiele bot. Er stellt Gott Fragen, die der Teufel beantwortet, singt von Liebe und Leid. Er ist auf der Bühne mit sich im Reinen, stimmig ist sein Auftritt.
(15. Juni 2010, Rheinische Post)

Bewunderung rief hervor, wie Armin Sengbusch, der sich "Schriftstehler" nennt, zwei gedankenvolle und anspielungsreiche Langgedichte auswendig darbot. Es ging um einen Menschen, der sich bei Gott beschweren will und dabei mit dem Teufel über Gott und die Welt ins Gespräch kommt, und um eine Würdigung der Familie. Der makellose Auftritt des Hamburger Slam-Poeten war ein, vielleicht der Höhepunkt des Nachmittags.
(17. August 2010, Neue Westfälische)

Stille. Dann begeisterter Applaus. Und der Schriftstehler lächelt. Mit solchen atemraubenden Texten tourt Sengbusch durch die Republik. Das ist kein Biep. Das ist in Kunst verpackte Gesellschaftskritik.
(12. Oktober 2010, Neue Westfälische)

Schriftstehler hat mit seinem gereimten Männertagebuch eine neue literarische Gattung begründet. Gedanken zur Bekenntnisliteratur eines Aufgeregten.
(14. Januar 2011, MySlam)

Nicht nur die Bezeichnung "Schriftstehler" ist außergewöhnlich, bereits beim Lesen des Klappentextes bemerkt der Leser, dass er ein besonders Buch in den Händen hält – eines, das sich wohltuend von dem Einheitsbrei abhebt, der oft in den gut platzierten Regalen der Buchhandlungen zu finden ist.
(13. Februar 2011, TV-Kult )

Armin Sengbusch ist ein Künstler, der es versteht, mit seinem Handwerkszeug umzugehen, und seine Texte wirken deutlich länger nach, als sie beim Lesen Zeit in Anspruch nehmen. Für mich ist “Geh doch ins Licht” daher auf jeden Fall eine Bücherliebe fürs Leben.
(Juni 2011, Literaturliebhaber)

Ganz anders verhielt es sich beim „Schriftstehler“ Armin Sengbusch aus Hamburg, der in der ersten Runde mit Sprachwitz, sprachlicher Originalität und einem grundsouveränen Vortrag die Oberflächlichkeit des Internetzeitalters anprangerte und schon mit einem knackigen Spruch auf dem Sweat-Shirt seine Weltsicht kundtat: „Lies Bücher, nicht Pullover!“
(5. Februar 2012, Come On)

So recht stören tut die vertrackte Charakterzeichnung indes nicht. Killer haben halt alle einen Hau und sind daher von Natur aus unglaubwürdig. Armin Sengbuschs Crime-Groteske hat Hintersinn und Esprit, sodass sie eine erfrischende Lektüre abgibt.
(14. Mai 2012, Lovely Books)

Mit 45 Jahren war der ”Schriftstehler” alias Armin Sengbusch aus Hamburg der Älteste auf der Bühne. Er bildete das Beiprogramm und trug Texte außer Konkurrenz vor. Texte, die so gestochen und scharf waren, dass es für die Mitbewerber noch schwerer gewesen wäre, hätten sie vom Publikum bewertet werden müssen.
(5. November 2012, Emder Zeitung)

Egal ob Armin Sengbusch in wunderbaren Bildern von der Liebe spricht oder in einem Akt der Verzweiflung Gott erschießt: Seine Texte treffen mitten ins Herz, rühren an, verstören zuweilen, gehen unter die Haut. Aber lassen niemanden kalt.
(12. November 2012, Nordkurier)

Auftritte